Ich war am letzten Wochenende meine Schwester in Frankfurt besuchen und habe die Tage natürlich mit meiner Kamera begleitet und für euch festgehalten. Viel möchte ich gar nicht dazu sagen, sondern vielmehr die Bilder für sich sprechen lassen. Doch eins noch: Wenn ihr in Frankfurt seid, müsst ihr unbedingt ins Museum Giersch! Da werden gerade Werke von Eric Isenburger ausgestellt. Wunderschön und genau mein Stil. Besonders süß, weil er immer seine Muse und Ehefrau Jula gemalt hat und so gut sein ganzes Leben mit ihr verbracht hat. Tipp Tipp Tipp und damit over and out- eure Lindi

FFM in Bildern

Mittwoch, 8. November 2017


Ich war am letzten Wochenende meine Schwester in Frankfurt besuchen und habe die Tage natürlich mit meiner Kamera begleitet und für euch festgehalten. Viel möchte ich gar nicht dazu sagen, sondern vielmehr die Bilder für sich sprechen lassen. Doch eins noch: Wenn ihr in Frankfurt seid, müsst ihr unbedingt ins Museum Giersch! Da werden gerade Werke von Eric Isenburger ausgestellt. Wunderschön und genau mein Stil. Besonders süß, weil er immer seine Muse und Ehefrau Jula gemalt hat und so gut sein ganzes Leben mit ihr verbracht hat. Tipp Tipp Tipp und damit over and out- eure Lindi

Am 11. Dezember habe ich Geburtstag. Bald bin ich 19. Bald bin ich 20. Scheiße, vor kurzem war ich doch noch 5!
Ich bin hibbelig. Die Zeit rast und man muss verdammt nochmal aufpassen mit ihr mitzuhalten, sie einzufangen, abzupassen und manchmal vielleicht auch in wichtigen Momenten die Zeit still stellen, sie still stehen lassen. Den Zeiger bremsen, Luft holen, durchatmen, den Moment einsaugen. Weil so jung kommen wir nicht mehr zusammen.

Ich bin hibbelig. Sehr hibbelig. Denn gerade ist mir bewusst geworden, wie spät es schon ist. Nicht was die Zeit betrifft, sondern vielmehr was die Jahres-Uhr angeht. Und das macht mich hibbelig. Es macht mich melancholisch und sehr trüb und sehr hibbelig, wenn ich daran denke, dass in 2 Monaten das Jahr 2018 beginnt. Dass ich dann bald keine Schülerin mehr bin. Sondern Abiturientin. Und das macht mich hibbelig.

Ich hatte bisher ein tolles Jahr 2017. Und doch habe ich den Drang jetzt noch irgendetwas Krasses, irgendwas richtig Aufregendes, Bahnbrechendes zu erleben in diesem Jahr. Das macht mich hibbelig. Das macht mich hibbelig und führt mich wie so oft zu meiner "You only live once","Carpe diem", "Gib jedem Tag die Chance, der beste deines Lebens zu sein"- Philosophie. Kitschig irgendwie. Ein wenig ausgelutscht, aber ziemlich bedeutsam. Und ich nehme mir gerade wirklich vor den Tag zu nutzen. Aus den letzten zwei Monaten dieses Jahres noch einmal alles rauszuholen. Dem Tag  zu nützen. Dem Tag Chancen zu geben. Das Leben zu feiern. Denn - wie ein Spruch unserer Familie lautet- so jung kommen wir nicht mehr zusammen.

Lasst mal heute was tun, was wir schon lange tun wollen. heute wen besuchen, den wir schon lange vermissen, heute jemandem sagen, wie wichtig er ist. Lasst mal werden, wer wir sein wollen, wie Julia Engelmann sagte und lasst uns das auch wirklich tun und nicht nur sagen und auf Twitter retweeten.

Am 11. Dezember habe ich Geburtstag. Bald bin ich 19. Bald bin ich 20. Scheiße, ich habe noch alle Zeit der Welt. Ich kann mich auch ein wenig entspannen. Denn das Leben spielt auch manchmal in die Karten, wenn man selbst auch ein wenig mitmischt.
Das Jahr 2017 war toll. Wieso muss es noch besser werden? 2018 wird auch toll. Ich habe Aussicht auf ne gute Zukunft, auf ziemlich viele gute Karten auf der Hand und ein paar Asse noch im Ärmel. So jung kommen wir nicht mehr zusammen, aber zusammen alt sein ist auch ziemlich nice. Da kann ich auch noch YOLO sagen und den Tagen Chancen verteilen. Da kann ich auch noch feiern. Da kann ich auch noch Träume verwirklichen.

Hibbelig sein ist manchmal schlimm. Die ganze Zeit Erlebnisse jagen ist schlimm. Man muss still stehen, Luftholen, durchatmen, den Moment einsaugen. Lass mal werden wer wir sein wollen, aber ich hab Zeit dazu. Jeden Tag ein Stück. Und dann ist der einzelne Tag genutzt. Dann nutze ich den Tag, wenn ich ihn als Teil meines Prozesses betrachte.
Ich bin bald 19. Ich kann meine Zukunft selbst gestalten, wenn ich will jeden Tag anders. Dann bin ich 20. Ich kann mich umentscheiden, Schritte zurück gehen. Scheiße, ich hab noch alle Zeit der Welt.

Bilder aus 2016

Scheiße, ich hab noch alle Zeit der Welt!

Dienstag, 7. November 2017


Am 11. Dezember habe ich Geburtstag. Bald bin ich 19. Bald bin ich 20. Scheiße, vor kurzem war ich doch noch 5!
Ich bin hibbelig. Die Zeit rast und man muss verdammt nochmal aufpassen mit ihr mitzuhalten, sie einzufangen, abzupassen und manchmal vielleicht auch in wichtigen Momenten die Zeit still stellen, sie still stehen lassen. Den Zeiger bremsen, Luft holen, durchatmen, den Moment einsaugen. Weil so jung kommen wir nicht mehr zusammen.

Ich bin hibbelig. Sehr hibbelig. Denn gerade ist mir bewusst geworden, wie spät es schon ist. Nicht was die Zeit betrifft, sondern vielmehr was die Jahres-Uhr angeht. Und das macht mich hibbelig. Es macht mich melancholisch und sehr trüb und sehr hibbelig, wenn ich daran denke, dass in 2 Monaten das Jahr 2018 beginnt. Dass ich dann bald keine Schülerin mehr bin. Sondern Abiturientin. Und das macht mich hibbelig.

Ich hatte bisher ein tolles Jahr 2017. Und doch habe ich den Drang jetzt noch irgendetwas Krasses, irgendwas richtig Aufregendes, Bahnbrechendes zu erleben in diesem Jahr. Das macht mich hibbelig. Das macht mich hibbelig und führt mich wie so oft zu meiner "You only live once","Carpe diem", "Gib jedem Tag die Chance, der beste deines Lebens zu sein"- Philosophie. Kitschig irgendwie. Ein wenig ausgelutscht, aber ziemlich bedeutsam. Und ich nehme mir gerade wirklich vor den Tag zu nutzen. Aus den letzten zwei Monaten dieses Jahres noch einmal alles rauszuholen. Dem Tag  zu nützen. Dem Tag Chancen zu geben. Das Leben zu feiern. Denn - wie ein Spruch unserer Familie lautet- so jung kommen wir nicht mehr zusammen.

Lasst mal heute was tun, was wir schon lange tun wollen. heute wen besuchen, den wir schon lange vermissen, heute jemandem sagen, wie wichtig er ist. Lasst mal werden, wer wir sein wollen, wie Julia Engelmann sagte und lasst uns das auch wirklich tun und nicht nur sagen und auf Twitter retweeten.

Am 11. Dezember habe ich Geburtstag. Bald bin ich 19. Bald bin ich 20. Scheiße, ich habe noch alle Zeit der Welt. Ich kann mich auch ein wenig entspannen. Denn das Leben spielt auch manchmal in die Karten, wenn man selbst auch ein wenig mitmischt.
Das Jahr 2017 war toll. Wieso muss es noch besser werden? 2018 wird auch toll. Ich habe Aussicht auf ne gute Zukunft, auf ziemlich viele gute Karten auf der Hand und ein paar Asse noch im Ärmel. So jung kommen wir nicht mehr zusammen, aber zusammen alt sein ist auch ziemlich nice. Da kann ich auch noch YOLO sagen und den Tagen Chancen verteilen. Da kann ich auch noch feiern. Da kann ich auch noch Träume verwirklichen.

Hibbelig sein ist manchmal schlimm. Die ganze Zeit Erlebnisse jagen ist schlimm. Man muss still stehen, Luftholen, durchatmen, den Moment einsaugen. Lass mal werden wer wir sein wollen, aber ich hab Zeit dazu. Jeden Tag ein Stück. Und dann ist der einzelne Tag genutzt. Dann nutze ich den Tag, wenn ich ihn als Teil meines Prozesses betrachte.
Ich bin bald 19. Ich kann meine Zukunft selbst gestalten, wenn ich will jeden Tag anders. Dann bin ich 20. Ich kann mich umentscheiden, Schritte zurück gehen. Scheiße, ich hab noch alle Zeit der Welt.

Bilder aus 2016

Es ist schon der 6. November, doch ich will auf jeden Fall noch den Oktober im Nachhinein ein wenig zelebrieren und ihn in diesem Post ausreichend würdigen. Ich kann es kaum glauben, dass schon November ist, diesem Jahr nur noch 2 Monate bleiben.
Der Oktober war alles in allem ein absolut entspannter Monat für mich. In der Schule ging wirklich nicht viel, bis auf den ein oder anderen Test und eine Religions-Kursarbeit. Erst in dieser Woche stehen die Vorabi-Prüfungen an, also der letzten Kusrarbeit vor dem richtigen Abitur unter den vorgegebenen Bedingungen. Der Gedanke, dass die Schule bald vorbei ist, mein individueller Lebensweg bald beginnt und ich nicht mehr in meinem vertrauten Umfeld wohnen werde, jagt mir zunehmend Angst ein, auch wenn ich Jahre lang darauf hinfiebere und mich gleichzeitig auch freue. Ich habe schon eine extrem gute Zeit in der Schule, besonders während der Oberstufe. Ich verspüre aber mehr und mehr Dankbarkeit für meine so wunderbare Freunde und Momente mit ihnen!


Blogtechnisch habe ich nur mittelmäßig viel von mir hören lassen leider. Doch besonders froh bin ich über meine tolle Fotografin Marie, die immer Bock auf ein spontanes Shooting hat und mich hin und wieder auch überredet über meinen Schatten zu springen und doch unter Beobachtung von Passanten, Gaffern und Autofahrern zu posen. Außerdem hatte meine Oma Geburtstag und wir haben einen ganzen Tag bei ihr verbracht und Kaffee getrunken. Auch meine Mutter ist ein Oktoberkind, zu welchem Anlass es eine kleine Houseparty bei uns zuhause gab und Familie und Freunde meiner Mutter in unsere Hood kamen.


Ich habe außerdem recht viel Zeit zuhause verbracht, Serien geguckt und mein Zimmer zuerst verwahrlosen lassen und dann ein wenig ausgemistet und letztendlich umdekoriert. Das Resultat davon sehr ihr auf den Fotos. Wenn ihr Interesse an einem kompletten Post zu meinem Zimmer habt, dann schreibt mir das gerne in die Kommentare. Zu dem Serienthema: Ich bin zur Zeit dabei, das komplette Amazon prime Angebot durchzuschauen und bin letzendlich bei der Serie Nashville hängen geblieben. am Anfang war ich oft fassungslos wie schlecht die Serie ist, fand es aber recht unterhaltsam für nebenbei. Dann hab ich angefangen es zu mögen. Und mittlerweile finden sich sogar einige Country Lieder auf meiner Spotify Playlist- peinlich aber wahr!


Anfang Oktober, genauergesagt am 3., war ich mit meiner Family Kastanien sammeln. Das ist für mich der Inebegriff für Herbst und wir haben einem Herbstspaziergang eine leckere Köstlichkeit folgen lassen. Ich weiß nicht, ob es zur Zeit noch welche gibt, aber wenn ja, dann kann ich euch das nur empfehlen! Eine wunderbare Sonntagsbeschäftigung!


Wie schon im September Recap erwähnt, bin ich dabei meine künstlerischen Fähigkeit auszubauen und meine Kunstmappe voll zu bekommen. Voll ist sie nicht- auf keinen Fall. Ganze zwei Bilder habe ich seit den Sommerferien schon hinbekommen. Was das betrifft, entwickle ich mich vielleicht doch noch, wer hätte es gedacht, zur Perfektionistin. Mein Skizzenbuch/ art Journal besteht hauptsächlich aus Illustrationen von Menschen aus dem Zug, Mädchen mit Blumen im Haar und komischen Fischcollagen. Ich werde euch updaten, was meine Kunstmappen-Reise betrifft und wenn ihr Tipps habt- immer her damit, ich bin dankbar um jeden einzelnen Tipp!


Ich bin gespannt auf den November und freue mich auf den Entspurt des Jahres 2017! Gerne, nehme ich euch mit! Habe einige coole Outfits schon im Kopf- die bald vor die Linse geraten werden.
Genießt euren Montag Abend! Liebe Grüße, Linda

Oct. diary

Montag, 6. November 2017


Es ist schon der 6. November, doch ich will auf jeden Fall noch den Oktober im Nachhinein ein wenig zelebrieren und ihn in diesem Post ausreichend würdigen. Ich kann es kaum glauben, dass schon November ist, diesem Jahr nur noch 2 Monate bleiben.
Der Oktober war alles in allem ein absolut entspannter Monat für mich. In der Schule ging wirklich nicht viel, bis auf den ein oder anderen Test und eine Religions-Kursarbeit. Erst in dieser Woche stehen die Vorabi-Prüfungen an, also der letzten Kusrarbeit vor dem richtigen Abitur unter den vorgegebenen Bedingungen. Der Gedanke, dass die Schule bald vorbei ist, mein individueller Lebensweg bald beginnt und ich nicht mehr in meinem vertrauten Umfeld wohnen werde, jagt mir zunehmend Angst ein, auch wenn ich Jahre lang darauf hinfiebere und mich gleichzeitig auch freue. Ich habe schon eine extrem gute Zeit in der Schule, besonders während der Oberstufe. Ich verspüre aber mehr und mehr Dankbarkeit für meine so wunderbare Freunde und Momente mit ihnen!


Blogtechnisch habe ich nur mittelmäßig viel von mir hören lassen leider. Doch besonders froh bin ich über meine tolle Fotografin Marie, die immer Bock auf ein spontanes Shooting hat und mich hin und wieder auch überredet über meinen Schatten zu springen und doch unter Beobachtung von Passanten, Gaffern und Autofahrern zu posen. Außerdem hatte meine Oma Geburtstag und wir haben einen ganzen Tag bei ihr verbracht und Kaffee getrunken. Auch meine Mutter ist ein Oktoberkind, zu welchem Anlass es eine kleine Houseparty bei uns zuhause gab und Familie und Freunde meiner Mutter in unsere Hood kamen.


Ich habe außerdem recht viel Zeit zuhause verbracht, Serien geguckt und mein Zimmer zuerst verwahrlosen lassen und dann ein wenig ausgemistet und letztendlich umdekoriert. Das Resultat davon sehr ihr auf den Fotos. Wenn ihr Interesse an einem kompletten Post zu meinem Zimmer habt, dann schreibt mir das gerne in die Kommentare. Zu dem Serienthema: Ich bin zur Zeit dabei, das komplette Amazon prime Angebot durchzuschauen und bin letzendlich bei der Serie Nashville hängen geblieben. am Anfang war ich oft fassungslos wie schlecht die Serie ist, fand es aber recht unterhaltsam für nebenbei. Dann hab ich angefangen es zu mögen. Und mittlerweile finden sich sogar einige Country Lieder auf meiner Spotify Playlist- peinlich aber wahr!


Anfang Oktober, genauergesagt am 3., war ich mit meiner Family Kastanien sammeln. Das ist für mich der Inebegriff für Herbst und wir haben einem Herbstspaziergang eine leckere Köstlichkeit folgen lassen. Ich weiß nicht, ob es zur Zeit noch welche gibt, aber wenn ja, dann kann ich euch das nur empfehlen! Eine wunderbare Sonntagsbeschäftigung!


Wie schon im September Recap erwähnt, bin ich dabei meine künstlerischen Fähigkeit auszubauen und meine Kunstmappe voll zu bekommen. Voll ist sie nicht- auf keinen Fall. Ganze zwei Bilder habe ich seit den Sommerferien schon hinbekommen. Was das betrifft, entwickle ich mich vielleicht doch noch, wer hätte es gedacht, zur Perfektionistin. Mein Skizzenbuch/ art Journal besteht hauptsächlich aus Illustrationen von Menschen aus dem Zug, Mädchen mit Blumen im Haar und komischen Fischcollagen. Ich werde euch updaten, was meine Kunstmappen-Reise betrifft und wenn ihr Tipps habt- immer her damit, ich bin dankbar um jeden einzelnen Tipp!


Ich bin gespannt auf den November und freue mich auf den Entspurt des Jahres 2017! Gerne, nehme ich euch mit! Habe einige coole Outfits schon im Kopf- die bald vor die Linse geraten werden.
Genießt euren Montag Abend! Liebe Grüße, Linda


Der Schwarz-weiß Look ist und bleibt ein Dauertrend und dominiert Social Media mit seiner minimalistischen (Nicht-) Farbpalette. Besonders in den November passen diese Farben natürlich hervorragend. Auch in meinem Kleiderschrnak dominieren schwarz weiß und grau, denn ich habe ein Fabel für neutrale Töne und finde auch die Kombi untereinander hochgenial! Doch wie stylt man den Monochrome Look ohne sich mit der Zeit zu langweilen oder langweilig auszusehen? Hier kommen drei Tipps how to monochrome!
1. Stripes! Streifen sind ein einfacher und hübscher WergAufregung mit dem klassischen Muster in einen Look zu bringen.

2. Red Lips! Rote Lippen, abgeschaut von den typischen Französinnen geben dem farblosen Outfit einen kleinen Klecks und Hingucker

3. Accessoires! Es gilt sich auf Schuhe, Hüte, Schmuck und andere Accessoires zu stürzen. So individualisiert man schnell und einfach einen normalen monochrome Alltagslook auf verschiedene Weisen.



Kleid mit Schleifen und Trompetenärmel, Kleid mit Franzen und Gürtel, gestreifter Blazer, Cropped Carmen Top

How to Monochrome

Sonntag, 29. Oktober 2017



Der Schwarz-weiß Look ist und bleibt ein Dauertrend und dominiert Social Media mit seiner minimalistischen (Nicht-) Farbpalette. Besonders in den November passen diese Farben natürlich hervorragend. Auch in meinem Kleiderschrnak dominieren schwarz weiß und grau, denn ich habe ein Fabel für neutrale Töne und finde auch die Kombi untereinander hochgenial! Doch wie stylt man den Monochrome Look ohne sich mit der Zeit zu langweilen oder langweilig auszusehen? Hier kommen drei Tipps how to monochrome!
1. Stripes! Streifen sind ein einfacher und hübscher WergAufregung mit dem klassischen Muster in einen Look zu bringen.

2. Red Lips! Rote Lippen, abgeschaut von den typischen Französinnen geben dem farblosen Outfit einen kleinen Klecks und Hingucker

3. Accessoires! Es gilt sich auf Schuhe, Hüte, Schmuck und andere Accessoires zu stürzen. So individualisiert man schnell und einfach einen normalen monochrome Alltagslook auf verschiedene Weisen.



Kleid mit Schleifen und Trompetenärmel, Kleid mit Franzen und Gürtel, gestreifter Blazer, Cropped Carmen Top

Hallo und einen wundervollen Tag euch Lieben! Ich konnte es in letzter zeit leider nicht einrichten, Fotos von meinen Looks zu schießen. Deshalb kooperiere ich in diesem Post mit Rosegal und zeige euch die schönsten Herbstteile von ihrem Shop. Ich mag die oft minimalistischen, klaren Schnitte der Kleidung und die Riesenauswahl! Bei mir hat die Schule wieder begonnen und ich muss mich langsam immer mehr mit dem Gedanken anfreunden, dass das Abitur nicht mehr in weiter Ferne liegt. So schreibe ich zum Beispiel nächste Woche Freitag bereits mein Vorabitur, also die letzte Kursarbeit überhaupt vor dem Abi. Wem es genauso geht wie mir und momentan veruscht prokrastitativ das Lernen, das Abitur und die Schule im Allgemeinen zu vergessen, dem empfehle ich einfach das Stöbern auf rosegal. So wie ich es tat in letzter Zeit... Viel Spaß dabei!


Auf dieser Collage seht ihr so ziemlich alles, was mich diesen Herbst modisch begeistert. Zum einen hätten wir da den camel coat. Ein Klassiker, den ich seit letztem Jahr total gerne habe. Meiner Meinung nach passt dieser warme karamellfarbene Braunton zu vielen anderen Herbstfarben und der schnitt des Mantels ist zudem auch bezaubernd. Klarer Schnitt und ein toller Filzstoff- das ist ein toller Mantel, der tagtäglich den Herbst in deinem Outfit widerspiegelt. Außerdem noch Boots! Ich liebe ja den Herbst, was die Mode im allgemeinen betrifft. Aber das beste sind einfach Boots in abgefahrenem Design. So wie zum Beispiel die Lackboots. Blockabsatz, eckige Spitze und geometrische Form. Oder den roten Stiefel mit Rüschen- Verzierung in DER Herbstfarbe schlechthin.
Für einen kälteren Herbst, braucht man natürlich auch warme Strickpullover, mit welchen man sich mit einem heißen Tee, einer warmen Decke und am besten noch mit knisterndem Kaminfeuer im Hintergrund auf die Couch kuschelt. Ich bin ein Rock und Kleidmädchen, das wisst ihr schon von mir. Denn gemütlicher ist das allemal (vorausgesetzt man trägt warme Termo-Strumpfhosen). Deshalb wollte ich es mir nicht nehmen lassen auch ein tolles schlichtes Strickkleid in dunkelblau in die Collage mit aufzunehmen. Mit der dunkelgrünen Tasche, sind dann wohl alle Herbstfarben wunderbar abgedeckt.

Rosegal

Samstag, 28. Oktober 2017


Hallo und einen wundervollen Tag euch Lieben! Ich konnte es in letzter zeit leider nicht einrichten, Fotos von meinen Looks zu schießen. Deshalb kooperiere ich in diesem Post mit Rosegal und zeige euch die schönsten Herbstteile von ihrem Shop. Ich mag die oft minimalistischen, klaren Schnitte der Kleidung und die Riesenauswahl! Bei mir hat die Schule wieder begonnen und ich muss mich langsam immer mehr mit dem Gedanken anfreunden, dass das Abitur nicht mehr in weiter Ferne liegt. So schreibe ich zum Beispiel nächste Woche Freitag bereits mein Vorabitur, also die letzte Kursarbeit überhaupt vor dem Abi. Wem es genauso geht wie mir und momentan veruscht prokrastitativ das Lernen, das Abitur und die Schule im Allgemeinen zu vergessen, dem empfehle ich einfach das Stöbern auf rosegal. So wie ich es tat in letzter Zeit... Viel Spaß dabei!


Auf dieser Collage seht ihr so ziemlich alles, was mich diesen Herbst modisch begeistert. Zum einen hätten wir da den camel coat. Ein Klassiker, den ich seit letztem Jahr total gerne habe. Meiner Meinung nach passt dieser warme karamellfarbene Braunton zu vielen anderen Herbstfarben und der schnitt des Mantels ist zudem auch bezaubernd. Klarer Schnitt und ein toller Filzstoff- das ist ein toller Mantel, der tagtäglich den Herbst in deinem Outfit widerspiegelt. Außerdem noch Boots! Ich liebe ja den Herbst, was die Mode im allgemeinen betrifft. Aber das beste sind einfach Boots in abgefahrenem Design. So wie zum Beispiel die Lackboots. Blockabsatz, eckige Spitze und geometrische Form. Oder den roten Stiefel mit Rüschen- Verzierung in DER Herbstfarbe schlechthin.
Für einen kälteren Herbst, braucht man natürlich auch warme Strickpullover, mit welchen man sich mit einem heißen Tee, einer warmen Decke und am besten noch mit knisterndem Kaminfeuer im Hintergrund auf die Couch kuschelt. Ich bin ein Rock und Kleidmädchen, das wisst ihr schon von mir. Denn gemütlicher ist das allemal (vorausgesetzt man trägt warme Termo-Strumpfhosen). Deshalb wollte ich es mir nicht nehmen lassen auch ein tolles schlichtes Strickkleid in dunkelblau in die Collage mit aufzunehmen. Mit der dunkelgrünen Tasche, sind dann wohl alle Herbstfarben wunderbar abgedeckt.


Ich wollt ich wär ein Frühaufsteher. Schon aufwachen, wenn die halbe Stadt noch schläft. Die ersten Sonnenstrahlen willkommen heißen, die das Fenster reinscheinen und den Schlaf in den Augen wegstrahlen. Mit einem Mal wach sein und dem Tag die Hand reichen oder am besten noch eine fette Umarmung verpassen.
Ich wollt ich wär ein Frühaufsteher. Energie in mir spüren, während die halbe Stadt noch schläft. Ich wollt ich bräuchte keine Snoozetaste, keinen doppelten Espresso zum Frühstück oder viel Makeup um die Augenringe, gefühlt  auf Höhe meiner Schultern hängend, zu kaschieren.
Ich wollt ich wär ein Frühaufsteher.
Doch ich bin ein Kind des Mondes. Das wird mir klar, wenn ich mal wieder mit meiner Blues-Playlist im Ohr  hier am Fenster stehe. Verlassene Straßen, die Nacht ist gerade erst eingezogen und der Sternenhimmel hat so etwas tröstliches, als würde er dich gleich in eine dicke warme Wolldecke packen und ins Bettchen bringen. Und dazu rieche ich diesen wunderbaren Duft. Es riecht nach Nacht. Und plötzlich erscheint alles ganz klar. Man kann diese Klarheit der Nacht quasi aufsaugen.
Die klare Luft, die nahezu leeren Straßen, die Straßenlaternen, die alle 10 Meter einen kleinen Lichtstrahl auf den Boden leuchten und alle Motten der Stadt anlocken. Doch dem Mond kann keiner Konkurrenz  machen. Der Mond ist die Königin der Nacht. Mysteriös und fast immer versteckt. Ich liebe Nächte. Und ich liebe es nachts zu denken. Die Nacht inspiriert mich. Die Nacht wirkt beruhigend auf mich. Die besten Ideen, die wichtigen Dinge kommen mir immer nachts. Dann bin ich mir selbst bewusster, kenne meinen Platz auf der Welt irgendwie. Und ich denke über den Tag nach und weiß, wie glücklich ich mich schätzen kann auf dieser Welt zu sein. Und dann, dann freue ich mich manchmal auch auf den Morgen, die Zukunft und das Leben. Und ich kann es kaum erwarten den Morgen begrüßen zu können. Und ach, vielleicht bin ich morgen ja ein Frühaufsteher.



Ich wollt ich wär ein Frühaufsteher

Freitag, 20. Oktober 2017


Ich wollt ich wär ein Frühaufsteher. Schon aufwachen, wenn die halbe Stadt noch schläft. Die ersten Sonnenstrahlen willkommen heißen, die das Fenster reinscheinen und den Schlaf in den Augen wegstrahlen. Mit einem Mal wach sein und dem Tag die Hand reichen oder am besten noch eine fette Umarmung verpassen.
Ich wollt ich wär ein Frühaufsteher. Energie in mir spüren, während die halbe Stadt noch schläft. Ich wollt ich bräuchte keine Snoozetaste, keinen doppelten Espresso zum Frühstück oder viel Makeup um die Augenringe, gefühlt  auf Höhe meiner Schultern hängend, zu kaschieren.
Ich wollt ich wär ein Frühaufsteher.
Doch ich bin ein Kind des Mondes. Das wird mir klar, wenn ich mal wieder mit meiner Blues-Playlist im Ohr  hier am Fenster stehe. Verlassene Straßen, die Nacht ist gerade erst eingezogen und der Sternenhimmel hat so etwas tröstliches, als würde er dich gleich in eine dicke warme Wolldecke packen und ins Bettchen bringen. Und dazu rieche ich diesen wunderbaren Duft. Es riecht nach Nacht. Und plötzlich erscheint alles ganz klar. Man kann diese Klarheit der Nacht quasi aufsaugen.
Die klare Luft, die nahezu leeren Straßen, die Straßenlaternen, die alle 10 Meter einen kleinen Lichtstrahl auf den Boden leuchten und alle Motten der Stadt anlocken. Doch dem Mond kann keiner Konkurrenz  machen. Der Mond ist die Königin der Nacht. Mysteriös und fast immer versteckt. Ich liebe Nächte. Und ich liebe es nachts zu denken. Die Nacht inspiriert mich. Die Nacht wirkt beruhigend auf mich. Die besten Ideen, die wichtigen Dinge kommen mir immer nachts. Dann bin ich mir selbst bewusster, kenne meinen Platz auf der Welt irgendwie. Und ich denke über den Tag nach und weiß, wie glücklich ich mich schätzen kann auf dieser Welt zu sein. Und dann, dann freue ich mich manchmal auch auf den Morgen, die Zukunft und das Leben. Und ich kann es kaum erwarten den Morgen begrüßen zu können. Und ach, vielleicht bin ich morgen ja ein Frühaufsteher.





Geiles Wetter hatten wir zwar nicht gestern, aber dafür geile Laune und riesen Inspiration für Fotos und Looks. Heute seht ihr mich in einem all-black Outfit. Ein wenig eintönig zwar, aber ich hab mich irgendwie danach gefühlt. Meine neue Hose hab ich mir am Samstag dank der Glamour Shopping Week mit fettem Sale geshoppt und musste sie für euch natürlich direkt in einen Post einbauen. Und hier ist er! Ich ziehe mich total gerne eintönig an, weil ich generell gerne mit verschiedenen Materialien, Schnitten und auch Mustern arbeite beim Kombinieren. Die Hose zum Beispiel hat weiße Karos und sitzt recht weit- gibt also einen guten Look zu dem recht eng und kurz geschnittenen Rollkragenpullover von Urban Outfitters ab. Für mich ein tolles Herbstoutfit, das ich nicht zum letzten Mal getragen habe!


Outfit Details:
Hose- tailly weijl
Turtleneck- Urban Outfitters
Schuhe- vagabond

Eintönig

Dienstag, 10. Oktober 2017



Geiles Wetter hatten wir zwar nicht gestern, aber dafür geile Laune und riesen Inspiration für Fotos und Looks. Heute seht ihr mich in einem all-black Outfit. Ein wenig eintönig zwar, aber ich hab mich irgendwie danach gefühlt. Meine neue Hose hab ich mir am Samstag dank der Glamour Shopping Week mit fettem Sale geshoppt und musste sie für euch natürlich direkt in einen Post einbauen. Und hier ist er! Ich ziehe mich total gerne eintönig an, weil ich generell gerne mit verschiedenen Materialien, Schnitten und auch Mustern arbeite beim Kombinieren. Die Hose zum Beispiel hat weiße Karos und sitzt recht weit- gibt also einen guten Look zu dem recht eng und kurz geschnittenen Rollkragenpullover von Urban Outfitters ab. Für mich ein tolles Herbstoutfit, das ich nicht zum letzten Mal getragen habe!


Outfit Details:
Hose- tailly weijl
Turtleneck- Urban Outfitters
Schuhe- vagabond


Mein Lieblingspulli kommt nun endlich wieder zum Einsatz. Nachdem ich letzte Woche gearbeitet hatte, habe ich heute meine Zeit damit verbracht lange auszuschlafen, zu zeichnen und einige Abi Zusammenfassungen zu schreiben. Dabei habe ich es mir sehr gemütlich gemacht gemeinsam mit Decken, Kaffee und eben meinem Lieblingspullover. Dann haben Marie noch dieses Outfit geshootet, bestehend aus einem super coolen Lackrock mit Reißverschlüssen an den Seiten- ein super Pluspunkt für diesen Rock! Was habt ihr heute so unternommen? Ich wünsche euch noch einen tollen Tag! Liebe Grüße, Linda


Outfit Details:
Pullover - hm
Rock- Review
Strumpfhosen - hm
Schuhe - vagabond


Leather Weather

Montag, 9. Oktober 2017


Mein Lieblingspulli kommt nun endlich wieder zum Einsatz. Nachdem ich letzte Woche gearbeitet hatte, habe ich heute meine Zeit damit verbracht lange auszuschlafen, zu zeichnen und einige Abi Zusammenfassungen zu schreiben. Dabei habe ich es mir sehr gemütlich gemacht gemeinsam mit Decken, Kaffee und eben meinem Lieblingspullover. Dann haben Marie noch dieses Outfit geshootet, bestehend aus einem super coolen Lackrock mit Reißverschlüssen an den Seiten- ein super Pluspunkt für diesen Rock! Was habt ihr heute so unternommen? Ich wünsche euch noch einen tollen Tag! Liebe Grüße, Linda


Outfit Details:
Pullover - hm
Rock- Review
Strumpfhosen - hm
Schuhe - vagabond




Es mag ein wenig verrückt klingen, aber als ich mir überlegt habe wo das Peanut Butter Outfit geshootet werden soll, hab ich mich vor meinem inneren Auge schon auf Einkaufswagen rumklettern sehen. Und so kam es dann auch heute zusammen mit Marie, der Meisterfotografin, die ich nach ihrem Paris Urlaub nun endlich wieder für mich habe. Den Pulli habe ich in einem Outlet gefunden und war total begeistert davon und anschließend überrascht, dass mir diese qietschige Farbe zusagt. Aber seit Donnerstag bin ich so so in Love mit dem Riesenpulli und will ihn am liebsten 24/7 tragen. Dazu kombiniere ich am liebsten Lackstiefel und Fischnetz-Strumpfhosen und einen kurzen Rock. Was haltet ihr von dem Look? Ein wenig anders als der sonstige Linda-Style oder nicht? Ich liebe es allerdings mich immer wieder neu zu erfinden und dazu ist Mode ja irgendwie auch da und das liebe ich an ihr.



Outfit Details:
Pulli - Rad
Rock- Second Hand
Strumpfhosen- Calzedonia
Boots- Kennel & Schmenger



Peanut Butter Jelly

Sonntag, 8. Oktober 2017



Es mag ein wenig verrückt klingen, aber als ich mir überlegt habe wo das Peanut Butter Outfit geshootet werden soll, hab ich mich vor meinem inneren Auge schon auf Einkaufswagen rumklettern sehen. Und so kam es dann auch heute zusammen mit Marie, der Meisterfotografin, die ich nach ihrem Paris Urlaub nun endlich wieder für mich habe. Den Pulli habe ich in einem Outlet gefunden und war total begeistert davon und anschließend überrascht, dass mir diese qietschige Farbe zusagt. Aber seit Donnerstag bin ich so so in Love mit dem Riesenpulli und will ihn am liebsten 24/7 tragen. Dazu kombiniere ich am liebsten Lackstiefel und Fischnetz-Strumpfhosen und einen kurzen Rock. Was haltet ihr von dem Look? Ein wenig anders als der sonstige Linda-Style oder nicht? Ich liebe es allerdings mich immer wieder neu zu erfinden und dazu ist Mode ja irgendwie auch da und das liebe ich an ihr.



Outfit Details:
Pulli - Rad
Rock- Second Hand
Strumpfhosen- Calzedonia
Boots- Kennel & Schmenger




Wow! Kaum zu glauben, dass schon wieder ein ganzer Monat vorbei ist. Ich habe früher immer diese Monatsrückblicke geschrieben und als ich letztens meinen Blogverlauf mal wieder ein wenig durchgestöbert habe, bin ich vor allem an diesen Posts hängen geblieben. Und vor allem weil mein Blog ja auch eine Art Lebens- und Modetagebuch ist, passen diese Posts heute immernoch wunderbar hier her. Mein Lieblingsmonat September hat alle Erwartungen erfüllt und kam ganz wundervoll daher. Viel Zeit mit Freunden, viel Zeit für Kreativität und Inspiration, für Ausflüge und Neues. Einen goldenen Herbst gab es meist. Die Schule hatte ja wieder begonnen und ich habe es tatsächlich hinbekommen ziemlich motiviert zu starten. Jetzt sind bei mir in Rheinlandpfalz bereits wieder Herbstferien. In meinem kleinen Bilder-September-Rückblick bekommt ihr einen kleinen Einblick in meinen September 2017!


Da ich ja recht frisch meine neue Kamera gekauft habe, bin ich total im Foto-Fieber, hab meine Nikon meist dabei und setzte alles vor die Linse, was nicht bei 3 auf dem Baum ist. Ich hab außerdem ganz leckere Sachen gegessen im September: Chilli con Carne, Risotto und Kürbissuppe: Wunderbar für den Herbstanfang. Außerdem haben wir in unserer Küche ein neues Regal angebracht, was ich super stylisch finde. Das nur als kleine Interior Inspiration. Das letzte Foto zeigt das Auge von meiner Schwester, die zuhause zu Besuch ist und mit der ich auch viel Zeit verbracht habe.




Die ersten drei Fotos sind an unserem Party Abend entstanden. Ich liebe meine Freunde, weil ich so mega unbeschwert mit ihnen bin. Ich glaube das sieht man auch auf den Fotos und wie ich diesen super peinlichen Tanz vollziehe in der Mitte. Wir hatten auf jeden Fall großen Spaß und einen tollen Abend bis in die Morgenstunden. Außerdem habe ich begonnen einmal für mein Wunschstudium, nämlich Kommunikationsdesign meine Kunstmappe anzufertigen und habe dieses Bild gezeichnet mit Filzstift und Wasserfarben. Das Thema dafür ist Schönheit und der Titel "La Jeunesse/Schönesse". Ich bin super unsicher, was dieses ganze Kunstmappending betrifft, aber habe beschlossen jetzt einfach ganz  viel auszuprobieren und zu üben und "einfach mal zu machen". Dann seht ihr wieder ein super sexy Spiegellbild von meinem müden Ich und den tollen Herbst-Wolken-Himmel.



Über diese zwei Septembertage habe ich auch bereits schon in Bildform berichtet. Es geht um den Ausflug mit Marie in die Kunsthalle und um den Tag im Park, wo auch die Fotos für den Rosé olé Post entstanden sind. Picknick, Kamera, Sonnenschein und Freunde- mehr braucht man nicht für einen schönen Sonntag.



Wir waren außerdem wandern. An einen ganz tollen Ausblicksort und mit ganz viel Picknick (mal wieder) im Gepäck. Das ist so eine schöne Beschäftigung, macht riesen Spaß und mit richtig viel Musik und gutem Wetter ist wandern wunderbar um abzuschalten und sich der Natur einfach mal hinzugeben. Dann war ich Mitte September auch noch am Bodensee mit meiner Family. Meine Oma hatte letztes Jahr ihren 75. Geburtstag und ihr Geschenk von uns war eine Reise an den Bodensee. Dort haben wir Meersburg, Lindau und Bregenz besichtigt und hatten eine tolle Zeit!

gehört: Podcasts und Musik von  Janis Joplin, Radiohead, Kodaline und das neue Album von Kraftklub!
geschaut:  "13 reasons why", dritte Staffel "The Royals", zu viele trashige Filme
getragen: Mäntel, meine tollen Vagabond Boots, Rollkragenpullis (endlich wieder!)


Ich wünsche euch noch einen wunderschönen Tag! Over and out- eure Lindi

September Recap

Freitag, 6. Oktober 2017


Wow! Kaum zu glauben, dass schon wieder ein ganzer Monat vorbei ist. Ich habe früher immer diese Monatsrückblicke geschrieben und als ich letztens meinen Blogverlauf mal wieder ein wenig durchgestöbert habe, bin ich vor allem an diesen Posts hängen geblieben. Und vor allem weil mein Blog ja auch eine Art Lebens- und Modetagebuch ist, passen diese Posts heute immernoch wunderbar hier her. Mein Lieblingsmonat September hat alle Erwartungen erfüllt und kam ganz wundervoll daher. Viel Zeit mit Freunden, viel Zeit für Kreativität und Inspiration, für Ausflüge und Neues. Einen goldenen Herbst gab es meist. Die Schule hatte ja wieder begonnen und ich habe es tatsächlich hinbekommen ziemlich motiviert zu starten. Jetzt sind bei mir in Rheinlandpfalz bereits wieder Herbstferien. In meinem kleinen Bilder-September-Rückblick bekommt ihr einen kleinen Einblick in meinen September 2017!


Da ich ja recht frisch meine neue Kamera gekauft habe, bin ich total im Foto-Fieber, hab meine Nikon meist dabei und setzte alles vor die Linse, was nicht bei 3 auf dem Baum ist. Ich hab außerdem ganz leckere Sachen gegessen im September: Chilli con Carne, Risotto und Kürbissuppe: Wunderbar für den Herbstanfang. Außerdem haben wir in unserer Küche ein neues Regal angebracht, was ich super stylisch finde. Das nur als kleine Interior Inspiration. Das letzte Foto zeigt das Auge von meiner Schwester, die zuhause zu Besuch ist und mit der ich auch viel Zeit verbracht habe.




Die ersten drei Fotos sind an unserem Party Abend entstanden. Ich liebe meine Freunde, weil ich so mega unbeschwert mit ihnen bin. Ich glaube das sieht man auch auf den Fotos und wie ich diesen super peinlichen Tanz vollziehe in der Mitte. Wir hatten auf jeden Fall großen Spaß und einen tollen Abend bis in die Morgenstunden. Außerdem habe ich begonnen einmal für mein Wunschstudium, nämlich Kommunikationsdesign meine Kunstmappe anzufertigen und habe dieses Bild gezeichnet mit Filzstift und Wasserfarben. Das Thema dafür ist Schönheit und der Titel "La Jeunesse/Schönesse". Ich bin super unsicher, was dieses ganze Kunstmappending betrifft, aber habe beschlossen jetzt einfach ganz  viel auszuprobieren und zu üben und "einfach mal zu machen". Dann seht ihr wieder ein super sexy Spiegellbild von meinem müden Ich und den tollen Herbst-Wolken-Himmel.



Über diese zwei Septembertage habe ich auch bereits schon in Bildform berichtet. Es geht um den Ausflug mit Marie in die Kunsthalle und um den Tag im Park, wo auch die Fotos für den Rosé olé Post entstanden sind. Picknick, Kamera, Sonnenschein und Freunde- mehr braucht man nicht für einen schönen Sonntag.



Wir waren außerdem wandern. An einen ganz tollen Ausblicksort und mit ganz viel Picknick (mal wieder) im Gepäck. Das ist so eine schöne Beschäftigung, macht riesen Spaß und mit richtig viel Musik und gutem Wetter ist wandern wunderbar um abzuschalten und sich der Natur einfach mal hinzugeben. Dann war ich Mitte September auch noch am Bodensee mit meiner Family. Meine Oma hatte letztes Jahr ihren 75. Geburtstag und ihr Geschenk von uns war eine Reise an den Bodensee. Dort haben wir Meersburg, Lindau und Bregenz besichtigt und hatten eine tolle Zeit!

gehört: Podcasts und Musik von  Janis Joplin, Radiohead, Kodaline und das neue Album von Kraftklub!
geschaut:  "13 reasons why", dritte Staffel "The Royals", zu viele trashige Filme
getragen: Mäntel, meine tollen Vagabond Boots, Rollkragenpullis (endlich wieder!)


Ich wünsche euch noch einen wunderschönen Tag! Over and out- eure Lindi


Rosé olé ist Motto des gestrigen Tages gewesen. Da habe ich nämlich meinen neuen rosafarbenen Pullover getragen, den ich über alles liebe. Auch wenn ich mir unsicher bin, ob mir Blasshaut, eine solche Farbe überhaupt steht, wird dieses Schmuckstück ab jetzt wöchentlich zum Einsatz kommen. Das Schönste ist es, wenn man einem neuen Kleidungsstück ansieht und beim Tragen spürt, wie viel Liebe darin steckt. Die Marke heißt Liebesglück und ist ein Startup aus Mannheim, das ausschließlich innerhalb Europas produziert. Aber genug. Viel wichtiger ist heute: Geht wählen! Ich habe meine Kreuze schon gesetzt und hoffe, dass auch ihr FÜR Demokratie und gegen Sexismus, Rassismus und Faschismus stimmt. Das Wahlrecht ist kein Naturgesetzt sondern schwer erkämpftes Freiheitsrecht und jeder von uns sollte seine Stimme nutzen. Ich bin gespannt wie die Bundestagswahl ausgeht und hoffe auf eine große Wahlbeteiligung und auf möglichst wenige Plätze für die AfD im Bundestag. Ich wünsche euch noch einen wunderschönen Wahlsonntag! Liebe Grüße, Linda

Outfit Details:
Pullover - Liebesglück über Trendfabrik
Rock - Stradivarius
Schuhe - zara



Rosé olé!

Sonntag, 24. September 2017


Rosé olé ist Motto des gestrigen Tages gewesen. Da habe ich nämlich meinen neuen rosafarbenen Pullover getragen, den ich über alles liebe. Auch wenn ich mir unsicher bin, ob mir Blasshaut, eine solche Farbe überhaupt steht, wird dieses Schmuckstück ab jetzt wöchentlich zum Einsatz kommen. Das Schönste ist es, wenn man einem neuen Kleidungsstück ansieht und beim Tragen spürt, wie viel Liebe darin steckt. Die Marke heißt Liebesglück und ist ein Startup aus Mannheim, das ausschließlich innerhalb Europas produziert. Aber genug. Viel wichtiger ist heute: Geht wählen! Ich habe meine Kreuze schon gesetzt und hoffe, dass auch ihr FÜR Demokratie und gegen Sexismus, Rassismus und Faschismus stimmt. Das Wahlrecht ist kein Naturgesetzt sondern schwer erkämpftes Freiheitsrecht und jeder von uns sollte seine Stimme nutzen. Ich bin gespannt wie die Bundestagswahl ausgeht und hoffe auf eine große Wahlbeteiligung und auf möglichst wenige Plätze für die AfD im Bundestag. Ich wünsche euch noch einen wunderschönen Wahlsonntag! Liebe Grüße, Linda

Outfit Details:
Pullover - Liebesglück über Trendfabrik
Rock - Stradivarius
Schuhe - zara



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