2017 ist in wenigen Stunden vorbei- 365 Tage gingen so schnell vorbei. Jetzt: Alles auf Anfang.
Ich freue mich immer auf Silvester und auf das neue Jahr. Klar, verwandelt man sich mit dem Mitternachtsschlag nicht in eine neue verbesserte Person, aber doch bin ich davon überzeugt, dass ein neues Jahr immer dazu aufruft, die Perspektive zu wechseln, seine Ziele zu überdenken und den Kompass zu richten.
Das nächste Jahr wird komisch- das weiß ich jetzt schon.
Ich freue mich, auf neue Begegnungen, neue Orte, ein anderes Leben, aber das Gruslige ist, dass ich nicht weiter als 2 Monate erfassen kann. Was passiert ab März in meinem Leben? Dieses große Fragezeichen in meinem Kopf lässt mir kaum Ruhe.
Ich mag mein Leben. Ich gehe gerne zur Schule, liebe es regelmäßig meine Freunde zu sehen, die meine zweite Familie sind, meine Hobbys, meinen Alltag. Auch wenn oft alles stressig erscheint und ich, weiß Gott wie oft, gehofft habe, ich könnte nun endlich die Schule abbrechen und endlich meiner Leidenschaft nachgehen, mag ich meinen Alltag. Ich will gar nicht Alles auf Anfang ab März.
Ich war schon immer gut im Loslassen. Ich habe wenig Probleme damit klare Abstriche zu machen. Doch ich will Linda bleiben. Ich will meine Freunde behalten, mein Leben.
In mir ist diese Zerrissenheit zwischen Neugierde auf alles was vor mir liegt und Angst, mein Leben zu verlieren, dass alles aus den Fugen gerät und ich nicht vorausplanen kann.
Deshalb ist dieses Silvester dieses Jahr ein besonderes für mich. Ein Abschied, aber auch ein Neubeginn.


Outfit:
Rock- Second Hand
Taillengürtel-Cos
Ohrring- h&m
Sweater-sehr alt, ich weiß nicht woher



Alles auf Anfang

Sonntag, 31. Dezember 2017

 


 2017 ist in wenigen Stunden vorbei- 365 Tage gingen so schnell vorbei. Jetzt: Alles auf Anfang.
Ich freue mich immer auf Silvester und auf das neue Jahr. Klar, verwandelt man sich mit dem Mitternachtsschlag nicht in eine neue verbesserte Person, aber doch bin ich davon überzeugt, dass ein neues Jahr immer dazu aufruft, die Perspektive zu wechseln, seine Ziele zu überdenken und den Kompass zu richten.
Das nächste Jahr wird komisch- das weiß ich jetzt schon.
Ich freue mich, auf neue Begegnungen, neue Orte, ein anderes Leben, aber das Gruslige ist, dass ich nicht weiter als 2 Monate erfassen kann. Was passiert ab März in meinem Leben? Dieses große Fragezeichen in meinem Kopf lässt mir kaum Ruhe.
Ich mag mein Leben. Ich gehe gerne zur Schule, liebe es regelmäßig meine Freunde zu sehen, die meine zweite Familie sind, meine Hobbys, meinen Alltag. Auch wenn oft alles stressig erscheint und ich, weiß Gott wie oft, gehofft habe, ich könnte nun endlich die Schule abbrechen und endlich meiner Leidenschaft nachgehen, mag ich meinen Alltag. Ich will gar nicht Alles auf Anfang ab März.
Ich war schon immer gut im Loslassen. Ich habe wenig Probleme damit klare Abstriche zu machen. Doch ich will Linda bleiben. Ich will meine Freunde behalten, mein Leben.
In mir ist diese Zerrissenheit zwischen Neugierde auf alles was vor mir liegt und Angst, mein Leben zu verlieren, dass alles aus den Fugen gerät und ich nicht vorausplanen kann.
Deshalb ist dieses Silvester dieses Jahr ein besonderes für mich. Ein Abschied, aber auch ein Neubeginn.


Outfit:
Rock- Second Hand
Taillengürtel-Cos
Ohrring- h&m
Sweater-sehr alt, ich weiß nicht woher




Was am Ende bleibt sind Fragen. Ich bin ein nachdenklicher Mensch. Selbstreflektion und Fragen bestimmen meinen Alltag und stellen sich mir oft in den Weg. Auf der anderen Seite kann ich wohl nur so von mir behaupten mich selbst gut zu kennen. Ich kenne meine Grenzen, meine Passionen und meine Ziele und das ist schön.
Aber- man lernt nie aus. Jedes Jahr ist ein Teil eines Prozesses, meiner persönlichen Entfaltung und bietet Chancen, Enttäuschungen und vor allem: Lektionen. Ich habe dieses Jahr bereits einen Post geschrieben über alles, was ich 2017 lernen und erfahren durfte.
Doch was am Ende bleibt sind Fragen. Fragen über Fragen und Gedanken über Gedanken. Denn das, was deinen Prozess im Endeffekt wirklich ausmacht, ist die Art und Weise, wie du diese Lektionen umsetzt. Deshalb schrieb ich eine Liste mit Vorsätzen für das neue Jahr.
Lange scherzte ich über Beiträge wie diese auf Blogs. Klar, mehr Sport, mehr Fleiß und Leistung und weniger Junkfood. Für mich war immer klar, dass diese Vorsätze nie und nimmer wahr werden, denn auch, wenn ich gerne sportlicher, fleißiger sein und gesünder leben würde, wusste ich, dass diese Idealvorstellungen meiner selbst, immer im Konjunktiv und damit unerreichbar bleiben würden.
Nein. So ist das nicht. Jeder sollte so eine Liste haben. Jeder sollte eine lange Liste mit Dingen haben, die man erreichen will. Und am besten liegt diese Liste auf dem Nachttisch, sodass man jeden Abend weiß, wofür man morgen aufsteht. Denn das motiviert, das spornt uns an.
Ich habe also so eine Liste geschrieben mit Punkten, die mir für das neue Jahr wichtig sind, die eine Antwort auf die Frage gibt, wer ich sein will und wie ich die beste Version meiner selbst werden kann.

Ziele
Was braucht man um sein Ziel zu erreichen? Das ich Vorstellungs- und Willenskraft habe, ist nicht abzustreiten, aber was- wenn das alles nicht ausreicht? Wenn mein Plan der Zukunft, die Idee meines neuen Lebensabschnitts mit einem Mal platzt? Mit Enttäuschungen muss man rechnen. Trotzdem erwische ich mich dabei, was meine Ziele angeht, pessimistisch zu sein und das will ich ändern. Optimismus hat noch keinem geschadet und vielleicht macht ja auch die Einstellung die Musik.

Lesen
Ich weiß nicht, wann ich mir das letzte Mal bewusst Zeit genommen habe um zu lesen. Bücher bieten Fluchten in andere Geschichten als die eigene, Bücher inspirieren, erzählen Storys mit Intention und Sinn und Inhalt und ich weiß, dass mir Belesenheit gut tun würde, mir Denkanstöße und Stoff zum Ausdiskutieren liefern würde und dass es abertausende gute Bücher gibt, die es wert sind gelesen zu werden- 2018, sollen ein paar davon angegangen werden.

Freunde
Meine Freunde sind die wichtigsten Menschen in meinem Leben und sie machen einen Großteil meiner guten Laune aus. Das ist es wert aufrecht erhalten zu werden. Wenn wir uns nach dem Abitur in alle Richtungen verstreuen, es uns an die unterschiedlichsten Winkel der Welt zieht und jeder dabei ist ein neues Leben aufzubauen, können Vertrautheit und alte Freunde Stabilität bieten.
Ich tendiere dazu Dinge zu schnell abzuhaken. Man muss den Kontakt aufrecht erhalten und sich bemühen- das will ich unbedingt erreichen und meine Freunde an meinem Leben- sollte es sich auch noch so verändern- und an mir teil haben lassen.

Gesundheit
Ich muss unbedingt mehr Sport machen und mich gesünder ernähren. Nicht nur um körperlich in Form zu bleiben, sondern auch um gesund zu bleiben. Gesundheit ist ein Geschenk und viel zu oft gehen wir viel zu leichtfertig damit um und tun Dinge, die uns und damit unserem Körper nicht gut tun.

Was am Ende bleibt sind Fragen. Fragen, auf die es eine Antwort gibt. Immer. Ausnahmslos. Irgendwann. Ich habe also noch eine Liste geschrieben mit Fragen, die omnipräsent in meinem Kopf herumschwirren, doch die ich aktuell nur skizzenhaft beantworten kann.
Wer und wie will ich sein?
Kann ich meine Schwächen zu Stärken umwenden?
Habe ich eine höhere Aufgabe?
Ergreife ich Chancen am Schopf wenn sie sich auftun?
Wie kann ich im Kleinen einen Beitrag zum Glück anderer beitragen?

Ich schaue positiv, wenn auch ein wenig unsicher in das neue Jahr, die Zukunft. Die Zukunft liegt nur noch wenige Tage vor mir und ich kann es kaum erwarten, meine ersten Schritte in das Futur zu gehen. Und wenn ich so darüber nachdenke, dann sind all die Fragen wie weggeblasen und Dankbarkeit macht sich breit. Für das letzte Jahr, für alles was ich habe und besitze, für das Geschenk mir überhaupt Fragen, die Zukunft betreffend, stellen zu können.

Was am Ende bleibt

Donnerstag, 28. Dezember 2017


Was am Ende bleibt sind Fragen. Ich bin ein nachdenklicher Mensch. Selbstreflektion und Fragen bestimmen meinen Alltag und stellen sich mir oft in den Weg. Auf der anderen Seite kann ich wohl nur so von mir behaupten mich selbst gut zu kennen. Ich kenne meine Grenzen, meine Passionen und meine Ziele und das ist schön.
Aber- man lernt nie aus. Jedes Jahr ist ein Teil eines Prozesses, meiner persönlichen Entfaltung und bietet Chancen, Enttäuschungen und vor allem: Lektionen. Ich habe dieses Jahr bereits einen Post geschrieben über alles, was ich 2017 lernen und erfahren durfte.
Doch was am Ende bleibt sind Fragen. Fragen über Fragen und Gedanken über Gedanken. Denn das, was deinen Prozess im Endeffekt wirklich ausmacht, ist die Art und Weise, wie du diese Lektionen umsetzt. Deshalb schrieb ich eine Liste mit Vorsätzen für das neue Jahr.
Lange scherzte ich über Beiträge wie diese auf Blogs. Klar, mehr Sport, mehr Fleiß und Leistung und weniger Junkfood. Für mich war immer klar, dass diese Vorsätze nie und nimmer wahr werden, denn auch, wenn ich gerne sportlicher, fleißiger sein und gesünder leben würde, wusste ich, dass diese Idealvorstellungen meiner selbst, immer im Konjunktiv und damit unerreichbar bleiben würden.
Nein. So ist das nicht. Jeder sollte so eine Liste haben. Jeder sollte eine lange Liste mit Dingen haben, die man erreichen will. Und am besten liegt diese Liste auf dem Nachttisch, sodass man jeden Abend weiß, wofür man morgen aufsteht. Denn das motiviert, das spornt uns an.
Ich habe also so eine Liste geschrieben mit Punkten, die mir für das neue Jahr wichtig sind, die eine Antwort auf die Frage gibt, wer ich sein will und wie ich die beste Version meiner selbst werden kann.

Ziele
Was braucht man um sein Ziel zu erreichen? Das ich Vorstellungs- und Willenskraft habe, ist nicht abzustreiten, aber was- wenn das alles nicht ausreicht? Wenn mein Plan der Zukunft, die Idee meines neuen Lebensabschnitts mit einem Mal platzt? Mit Enttäuschungen muss man rechnen. Trotzdem erwische ich mich dabei, was meine Ziele angeht, pessimistisch zu sein und das will ich ändern. Optimismus hat noch keinem geschadet und vielleicht macht ja auch die Einstellung die Musik.

Lesen
Ich weiß nicht, wann ich mir das letzte Mal bewusst Zeit genommen habe um zu lesen. Bücher bieten Fluchten in andere Geschichten als die eigene, Bücher inspirieren, erzählen Storys mit Intention und Sinn und Inhalt und ich weiß, dass mir Belesenheit gut tun würde, mir Denkanstöße und Stoff zum Ausdiskutieren liefern würde und dass es abertausende gute Bücher gibt, die es wert sind gelesen zu werden- 2018, sollen ein paar davon angegangen werden.

Freunde
Meine Freunde sind die wichtigsten Menschen in meinem Leben und sie machen einen Großteil meiner guten Laune aus. Das ist es wert aufrecht erhalten zu werden. Wenn wir uns nach dem Abitur in alle Richtungen verstreuen, es uns an die unterschiedlichsten Winkel der Welt zieht und jeder dabei ist ein neues Leben aufzubauen, können Vertrautheit und alte Freunde Stabilität bieten.
Ich tendiere dazu Dinge zu schnell abzuhaken. Man muss den Kontakt aufrecht erhalten und sich bemühen- das will ich unbedingt erreichen und meine Freunde an meinem Leben- sollte es sich auch noch so verändern- und an mir teil haben lassen.

Gesundheit
Ich muss unbedingt mehr Sport machen und mich gesünder ernähren. Nicht nur um körperlich in Form zu bleiben, sondern auch um gesund zu bleiben. Gesundheit ist ein Geschenk und viel zu oft gehen wir viel zu leichtfertig damit um und tun Dinge, die uns und damit unserem Körper nicht gut tun.

Was am Ende bleibt sind Fragen. Fragen, auf die es eine Antwort gibt. Immer. Ausnahmslos. Irgendwann. Ich habe also noch eine Liste geschrieben mit Fragen, die omnipräsent in meinem Kopf herumschwirren, doch die ich aktuell nur skizzenhaft beantworten kann.
Wer und wie will ich sein?
Kann ich meine Schwächen zu Stärken umwenden?
Habe ich eine höhere Aufgabe?
Ergreife ich Chancen am Schopf wenn sie sich auftun?
Wie kann ich im Kleinen einen Beitrag zum Glück anderer beitragen?

Ich schaue positiv, wenn auch ein wenig unsicher in das neue Jahr, die Zukunft. Die Zukunft liegt nur noch wenige Tage vor mir und ich kann es kaum erwarten, meine ersten Schritte in das Futur zu gehen. Und wenn ich so darüber nachdenke, dann sind all die Fragen wie weggeblasen und Dankbarkeit macht sich breit. Für das letzte Jahr, für alles was ich habe und besitze, für das Geschenk mir überhaupt Fragen, die Zukunft betreffend, stellen zu können.
Letztes Jahr habe ich auch schon so einen Post gemacht (hier), was sehr gut bei euch ankam und meine bisherigen Life lessons aus dem Jahr 2017 findet ihr hier: 50 Dinge, die ich bisher in 2017 gelernt habe. In diesem Post findest du 50 weitere aus der zweiten Hälfte des Jahres




1. Nichts ist selbstverständlich
2. Never be afraid to fail
3. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt
4. Gedichte von Erich Fried sind meine Liebsten überhaupt.
5. Es gibt noch so viel auf der Welt zu entdecken
6. Wenn ich im Zug Menschen abzeichne, sollte ich das vielleicht ein bisschen weniger auffällig tun, sodass sie nicht vor mir flüchten
7. Time heals almost everything
8. Ich liebe es abgefuckte Orte, ästhetisch mit der Kamera einzufangen.
9. Man sollte sich nie dafür entschuldigen (müssen), was man fühlt
10. Welt aus und Musik an- das ist Seelenhygiene
11. Wenn ich mein Handy mal wieder verlegt habe, ist es zu 90% in meinem Kleiderschrank
12. Man kann richtig easy Tassen bei Starbucks mitgehen lassen
13. Mode sollte endlich mal wieder Relevanz bekommen und sich auch mit Politik und Gesellschaft beschäftigen
14. Ich will nicht mit Rechten reden
15. Man muss öfter einfach mal einen Tagesroadtrip machen, um Deutschlands schönste Ecken zu entdecken. Es kann sich anfühlen wie im Urlaub
16.Working hard does not always mean working smart
17. Ein ungefärbter Haaransatz ist keine schöne Angelegenheit
18. Manchmal wünsche ich mir einen Perspektivwechsel
19. Ich wollt' ich wär' ein Frühaufsteher
20. Miteinander zu sprechen ist meistens der erste Schritt um Missverständnisse zu vermeiden
21. Manchmal aber auch einfach die Klappe halten. Das erspart oft Energie und Nerven.


22. Ich liebe Glückskekse und werde ganz hibbelig beim Öffnen
23. Meistens steht auf jedem zweiten Glückskeks das gleiche und die deutsche Übersetzung ist grottenschlecht
24. Ich hasse es zu telefonieren. Mit Freunden ist okay, fast cool, aber wenn ich irgendwo Öffentliches anrufen muss, dreh ich ab
25. Mit Menschen, die schon eine negative Ausstrahlung haben, kann ich mich nicht lange umgeben ohne gestresst zu werden.
26. Mit Gelassenheit lassen sich große Herausforderungen am besten angehen
27. Nicht ernst genommen zu werden, macht mich aggressiv
28. Mein neuer Gute-Nacht-Snack sind Käsesticks
29. Wer du auch seist- sei es ganz
30. Scheiße, ich hab noch alle Zeit der Welt!
40. Sag ja zu den Abenteuern wenn sie vor dir stehen
41. Wenn du viel gibst, bekommst du meistens auch viel zurück
42. Schönheit kommt wahrlich von innen
43. Was in Frauenzeitschriften steht ist totaler Bullshit
44. Wo sind meine Bauchmuskeln? Wo sind im Allgemeinen meine Muskeln?
45. Wenn man die Macht hat zu helfen, sollte man diese unbedingt nutzen.
46. Die wahre Intention von Weihnachten
47. Ich verfalle in Winterdepressionen
48.Ich hasse Lipgloss
49. 2017 war ein tolles Jahr
50. und ich bin gespannt auf das, was 2018 auf mich wartet





50 weitere Dinge, die ich in 2017 gelernt habe

Sonntag, 17. Dezember 2017

Letztes Jahr habe ich auch schon so einen Post gemacht (hier), was sehr gut bei euch ankam und meine bisherigen Life lessons aus dem Jahr 2017 findet ihr hier: 50 Dinge, die ich bisher in 2017 gelernt habe. In diesem Post findest du 50 weitere aus der zweiten Hälfte des Jahres




1. Nichts ist selbstverständlich
2. Never be afraid to fail
3. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt
4. Gedichte von Erich Fried sind meine Liebsten überhaupt.
5. Es gibt noch so viel auf der Welt zu entdecken
6. Wenn ich im Zug Menschen abzeichne, sollte ich das vielleicht ein bisschen weniger auffällig tun, sodass sie nicht vor mir flüchten
7. Time heals almost everything
8. Ich liebe es abgefuckte Orte, ästhetisch mit der Kamera einzufangen.
9. Man sollte sich nie dafür entschuldigen (müssen), was man fühlt
10. Welt aus und Musik an- das ist Seelenhygiene
11. Wenn ich mein Handy mal wieder verlegt habe, ist es zu 90% in meinem Kleiderschrank
12. Man kann richtig easy Tassen bei Starbucks mitgehen lassen
13. Mode sollte endlich mal wieder Relevanz bekommen und sich auch mit Politik und Gesellschaft beschäftigen
14. Ich will nicht mit Rechten reden
15. Man muss öfter einfach mal einen Tagesroadtrip machen, um Deutschlands schönste Ecken zu entdecken. Es kann sich anfühlen wie im Urlaub
16.Working hard does not always mean working smart
17. Ein ungefärbter Haaransatz ist keine schöne Angelegenheit
18. Manchmal wünsche ich mir einen Perspektivwechsel
19. Ich wollt' ich wär' ein Frühaufsteher
20. Miteinander zu sprechen ist meistens der erste Schritt um Missverständnisse zu vermeiden
21. Manchmal aber auch einfach die Klappe halten. Das erspart oft Energie und Nerven.


22. Ich liebe Glückskekse und werde ganz hibbelig beim Öffnen
23. Meistens steht auf jedem zweiten Glückskeks das gleiche und die deutsche Übersetzung ist grottenschlecht
24. Ich hasse es zu telefonieren. Mit Freunden ist okay, fast cool, aber wenn ich irgendwo Öffentliches anrufen muss, dreh ich ab
25. Mit Menschen, die schon eine negative Ausstrahlung haben, kann ich mich nicht lange umgeben ohne gestresst zu werden.
26. Mit Gelassenheit lassen sich große Herausforderungen am besten angehen
27. Nicht ernst genommen zu werden, macht mich aggressiv
28. Mein neuer Gute-Nacht-Snack sind Käsesticks
29. Wer du auch seist- sei es ganz
30. Scheiße, ich hab noch alle Zeit der Welt!
40. Sag ja zu den Abenteuern wenn sie vor dir stehen
41. Wenn du viel gibst, bekommst du meistens auch viel zurück
42. Schönheit kommt wahrlich von innen
43. Was in Frauenzeitschriften steht ist totaler Bullshit
44. Wo sind meine Bauchmuskeln? Wo sind im Allgemeinen meine Muskeln?
45. Wenn man die Macht hat zu helfen, sollte man diese unbedingt nutzen.
46. Die wahre Intention von Weihnachten
47. Ich verfalle in Winterdepressionen
48.Ich hasse Lipgloss
49. 2017 war ein tolles Jahr
50. und ich bin gespannt auf das, was 2018 auf mich wartet






Große Ohrringe sind aktuell überall zu sehen. Auch ich habe mich von dem Trend anstecken lassen und liebe es meine Looks mit großen Klunkern am Ohr zu komplettieren. Besonders bei Mango habe ich tolle Designs gespottet, die ich euch heute vorstellen möchte. Egal ob ganze Gesichter, kunstvolle Blätter und Blüten oder geometrische Formen- je ausgefallener desto besser.
Mein Ohrschmuck ist ebenfalls von Mango, ich glaube aus der Juni Kollektion. Ich trage sie richtig gerne, weil sie wirklich alles aufpimpen und irgendwie bisschen modischer aussehen lassen. Plus: Ich habe immer eine Beschäftigung. Bin nämlich wirklich so ein kleines Spielekind, das immer etwas zu tun haben muss, wenn es auch nur das hin und her bewegen der Ohrringe ist. Man sage, was man wolle, ein riesen Pluspunkt aus meiner Sicht für diesen schnieken Klunker. Geometrische Formen mag ich ja sowieso richtig gerne und genau aus diesem Grund entschied ich mich bei dieser riesen Statement Ohrring Auswahl zur Zeit bei Mango, für diesen.


Habt ihr euch auch von dem Megatrend anstecken lassen und seid ein Statement Ohrring Fan bzw was haltet ihr von dem Look? Ich bin mega gespannt auf eure Meinung und freue mich auf den ein oder anderen Kommentar! Habt noch einen schönen Tag. Liebe Grüße, Linda



Wie ihr in dieser Collage hier seht, stehe ich zu Weihanchten (Christmas deals)  total auf festliche rote Lippen. Ein roter Midi Rock, so dachte ich, greift das super auf und sieht mit schwarzer Spitze kein bisschen langweilig, sonderns uper sexy und aufregend aus. Die Tasche finde ich total cool und musste sie einfach miteinbauen! Alle Links zu den Sachen findet ihr natürlich unter den Collagen direkt.
Rock, Top, Tasche, Schuhe

Statement Earring


Große Ohrringe sind aktuell überall zu sehen. Auch ich habe mich von dem Trend anstecken lassen und liebe es meine Looks mit großen Klunkern am Ohr zu komplettieren. Besonders bei Mango habe ich tolle Designs gespottet, die ich euch heute vorstellen möchte. Egal ob ganze Gesichter, kunstvolle Blätter und Blüten oder geometrische Formen- je ausgefallener desto besser.
Mein Ohrschmuck ist ebenfalls von Mango, ich glaube aus der Juni Kollektion. Ich trage sie richtig gerne, weil sie wirklich alles aufpimpen und irgendwie bisschen modischer aussehen lassen. Plus: Ich habe immer eine Beschäftigung. Bin nämlich wirklich so ein kleines Spielekind, das immer etwas zu tun haben muss, wenn es auch nur das hin und her bewegen der Ohrringe ist. Man sage, was man wolle, ein riesen Pluspunkt aus meiner Sicht für diesen schnieken Klunker. Geometrische Formen mag ich ja sowieso richtig gerne und genau aus diesem Grund entschied ich mich bei dieser riesen Statement Ohrring Auswahl zur Zeit bei Mango, für diesen.


Habt ihr euch auch von dem Megatrend anstecken lassen und seid ein Statement Ohrring Fan bzw was haltet ihr von dem Look? Ich bin mega gespannt auf eure Meinung und freue mich auf den ein oder anderen Kommentar! Habt noch einen schönen Tag. Liebe Grüße, Linda



Wie ihr in dieser Collage hier seht, stehe ich zu Weihanchten (Christmas deals)  total auf festliche rote Lippen. Ein roter Midi Rock, so dachte ich, greift das super auf und sieht mit schwarzer Spitze kein bisschen langweilig, sonderns uper sexy und aufregend aus. Die Tasche finde ich total cool und musste sie einfach miteinbauen! Alle Links zu den Sachen findet ihr natürlich unter den Collagen direkt.
Rock, Top, Tasche, Schuhe




Heute möchte ich ein weihnachtliches Outfit mit euch teilen. Wie ihr wisst, tendiere ich wirklich oft dazu nur schwarze Teile zu kombinieren. So auch heute. Doch meiner Meinung nach, ist schwarz einfach immer angebracht, angesagt und vor allem bei schickeren Anlässen, wie den Heiligen Abend eine gute Wahl. Elegant darf es dann doch ab und zu sein und vor allem an den Feiertag. Mein roter Lippenstift zaubert dann doch ein wenig Farbe in den Look und die verschiedenen Materialen aus Fell, Wolle, Samt und Kord machen das Outfit trotz der einseitigen Farbpalette interessant. Was tragt ihr gerne zu Weihnachten? Macht ihr euch richtig schick für das Fest oder tendiert ihr doch zu lässiger Alltagskleidung und achtet einfach auf Gemütlichkeit? Für mich ist Weihnachten eine gute Gelegenheit auf die Kacke zu hauen und Makeup- technisch und modisch alles aufzufahren, was geht.  

 

Wem  mein schwarz-schwarz Outfit aber doch eine Nummer zu einseitig ist, kann hier meine selbstgestalteten Collagen mit tollen Funden von den Shops Rosegal (Christmas deals 2017)und Zaful (Christmas Deals) bestaunen. Hier habe ich zwar auch auf eher schicke, winterliche Teile gesetzt, aber ein bisschen Farbe gibt es auch.

Kleid, Schuhe, Ohrringe, Tasche

Wie ihr in meinem Look oben seht und auch in dieser Collage hier, stehe ich zu Weihanchten total auf festliche rote Lippen. Ein roter Midi Rock, so dachte ich, greift das super auf und sieht mit schwarzer Spitze kein bisschen langweilig, sonderns uper sexy und aufregend aus. Die Tasche finde ich total cool und musste sie einfach miteinbauen! Alle Links zu den Sachen findet ihr natürlich unter den Collagen direkt.
Rock, Top, Tasche, Schuhe

Stille Nacht, stylische Nacht

Freitag, 15. Dezember 2017




Heute möchte ich ein weihnachtliches Outfit mit euch teilen. Wie ihr wisst, tendiere ich wirklich oft dazu nur schwarze Teile zu kombinieren. So auch heute. Doch meiner Meinung nach, ist schwarz einfach immer angebracht, angesagt und vor allem bei schickeren Anlässen, wie den Heiligen Abend eine gute Wahl. Elegant darf es dann doch ab und zu sein und vor allem an den Feiertag. Mein roter Lippenstift zaubert dann doch ein wenig Farbe in den Look und die verschiedenen Materialen aus Fell, Wolle, Samt und Kord machen das Outfit trotz der einseitigen Farbpalette interessant. Was tragt ihr gerne zu Weihnachten? Macht ihr euch richtig schick für das Fest oder tendiert ihr doch zu lässiger Alltagskleidung und achtet einfach auf Gemütlichkeit? Für mich ist Weihnachten eine gute Gelegenheit auf die Kacke zu hauen und Makeup- technisch und modisch alles aufzufahren, was geht.  

 

Wem  mein schwarz-schwarz Outfit aber doch eine Nummer zu einseitig ist, kann hier meine selbstgestalteten Collagen mit tollen Funden von den Shops Rosegal (Christmas deals 2017)und Zaful (Christmas Deals) bestaunen. Hier habe ich zwar auch auf eher schicke, winterliche Teile gesetzt, aber ein bisschen Farbe gibt es auch.

Kleid, Schuhe, Ohrringe, Tasche

Wie ihr in meinem Look oben seht und auch in dieser Collage hier, stehe ich zu Weihanchten total auf festliche rote Lippen. Ein roter Midi Rock, so dachte ich, greift das super auf und sieht mit schwarzer Spitze kein bisschen langweilig, sonderns uper sexy und aufregend aus. Die Tasche finde ich total cool und musste sie einfach miteinbauen! Alle Links zu den Sachen findet ihr natürlich unter den Collagen direkt.
Rock, Top, Tasche, Schuhe


1. Dezember- Heute liegt Schnee. Schnee! Ich bin nicht bereit für Verspätungen der Deutschen Bahn, Eiskratzen und Ausrutschen. Ich finde noch nicht einmal meine Handschuhe wieder. Ich bin nicht bereit für Weihnachten, nicht bereit für den Winter. Und das sage ich. Ja genau die Person, die euch vor 2 Jahren noch von ihrer Weihnachtsliebe berichtet hat und schon Mitte September anfing Vorbereitungen für das Fest zu treffen.

2. Dezember- Das mit der fehlenden Weihnachtsstimmung muss sich ändern. Ich will Weihnachten nicht boykottieren. Ich will mich reinfühlen. Wie mit 4 Jahren als meine Eltern eine Glocke läuteten und ich mit funkelnden Augen die Treppe runtergerannt kam um die Geschenke, die das Christkind am 24. Dezember gebracht hat, endlich auszupacken. Ich will Plätzchen naschen, Tee trinken und dabei dieses Weihnachtsgefühl haben.
Ich erkenn mich, den sonst so eifrigen Weihnachtswicht einfach nicht wieder.

3. Dezember- Ich habe einen Entschluss gefasst. Ich muss einschreiten. Ab jetzt heißt es für mich: Volle Dosis Weihnachten!

4. Dezember- Okay. Vor meinem inneren Auge, ein riesiges Mindmap. Meine Art zu denken. Komischerweise ist das erste, was mir einfällt einfach mal eine Kerze anzuzünden. Ein Schein einer Kerze stimmt einen doch sicher direkt sinnlicher und friedlicher. Doch in mir: Nichts. Ich starre auf den kleinen Schein des Teelichts. Kerzen sind für mich aber halt auch irgendwie Everyday- Business. Sogar im Sommer brennt die Vanillen-Duftkerze auf meiner Bilderrahmenleiste über meinem Bett. Das ist zwar gemütlich, aber nicht unbedingt weihnachtlich.
Heute Abend gehe ich auf den Weihnachtsmarkt und hoffe, dass die feierliche Stimmung und die ganzen typischen Weihnachtsaktionen auf mich abfärben

5. Dezember- Gestern war.. lustig. Betrunkene Glllüüühhhlein-Trinker umgaben mich, kleine Kinder mit großen Nusstüten rannten um den Weihnachtsbaum und vor allem war es einfach nur scheiße kalt. Um 9 Uhr war die Party dann auch schon vorbei und wir machten uns auf den Weg nach hause.
Heute wird gebacken! Mit Plätzchen kriegt man mich eigentlich immer- auch in meiner momentanen Stimmungslage.

6. Dezember- Das Projekt Backen erkläre ich hiermit als offiziell gescheitert. Ich bin schon ohnehin kein geborener Bäcker und mit unserem neuen Backofen komm ich einfach überhaupt nicht klar. Das Ergebnis: Asche mit Streusel. Bravo, Linda! Also, ab zu Aldi um Lebkuchen zu holen.
Außerdem ist Nikolaustag. Was früher zusammen mit dem ersten Öffnen meines Playmobiladventskalender das schönste Ereignis an Weihnachten war, ist heute leider sehr entzaubert. Ich warte nicht mehr auf den Nikolaus, sondern hoffe eher, dass ich vor dem Schlägertypen Knecht Ruprecht verschont bleibe.


7. Dezember- Ich dreh durch, denn ich habe immer noch keine richtige Idee, was ich verschenken könnte und raste schon bei dem Gedanken an überfüllte Geschäfte aus, während mich Lautsprecher mit kitschiger Weihnachtsmusik beschallen. Mein Plan für heute: Basteln. Vor mir liegen Glitzerstifte, Weihnachtskarten und jede Menge graues Engelshaar. Dieser Anblick löst in meinem sonst so kunstbegeistertem Hirn wirklich keine Kreativität aus. Zwei Stunden später habe ich 100 Gramm Glitzerpulver an meinem Pullover hängen und räume die Weihnachtskarten beschämt zurück in die Schubladen. Gerade wurde ich gefragt, ob ich

8.Dezember- Gerade habe höre ich  last Christmas und dekoriere mein Zimmer mit Tannenzweigen. Beides will nicht so richtig zu mir passen. Ich sollte auf die Weihnachts-cd des Thomaner Kinderchores setzten und diese Fakeweihnachtslieder von Mareike Carey, Ariana gar nicht so Grande und wie sie alle heißen von meiner Playlist verbannen, denn all das verursacht nur eines bei mir- Ohrenkrebs. All I want for Christmas is keine kitschige Weihnachtsmusik- whaam!

9. Dezember- Ich tippe diese Zeilen aus dem Zug, auf dem Weg nach hause. Ich war gerade Weihnachtsgeschenke kaufen. Die Kaufhäuser gleichen einer Massenpanik auf der Loveparade und nervige Verkäuferinnen bei Karstadt versuchten mir Socken für alle meine Verwandten aufzuschwatzen. Opa darf sich jetzt schon mal freuen, auf das 50. Paar schwarze Socken. Garantiert lochresistent.

10. Dezember- Aktueller Dekostand in meinem Zimmer: Die 24 Grad in meinem beheiztem Zimmer bewirkten schneller als erwartet, dass die Tannenzweige nun an traurigem Haarausfall leiden. Ja geil. Nun schneit es auch in meinem Zimmer. Und zwar Nadeln. Ja geil.

11. Dezember- Keines der Weihnachtsaktionen hat gefruchtet. Weder Schöntrinken mit literweise Glühwein, noch der Konsumrausch beim Weihnachtsshopping hat etwas an meiner Haltung a la Scrooge ändern können.
Heute ist mein Geburtstag und ich bin immer noch nicht im richtigen Feeling. So langsam verliere ich den Glauben daran, dass das mit der Weihnachtsstimmung noch klappen kann.

12. Dezember- Gestern wurde mir eine Sache klar. Nämlich dann, als ich und meine Familie um den Tisch saßen und gegessen haben. Als wir dabei den Adventskranz anzündeten und die Flamme der Kerze auf mich überschwappte. Da wurde mir klar, dass es nicht um den perfekten Weihnachtsbaum, nicht um Geschenke, Plätzchen oder banale Weihnachtsaktionen geht. Der Soundtrack spielt keine Rolle, der Film ist egal. Weihnachten ist, wenn die Family zusammensitzt, erzählt, lacht, isst und trinkt. Weihnachten ist, wenn alle beisammen sind. So wie gestern. Das ist feierlich- das ist heimelig- das ist Weihnachten! Und plötzlich, kann ich es nicht mehr abwarten. Ich fühle mich wie mit 4 Jahren, als ich mit funkelnden Augen die Treppe runtergerannt kam um die Geschenke, die das Christkind am 24. Dezember gebracht hat, endlich auszupacken.
Mein Projekt ist Schwachsinn, der Weihnachtswahnsinn ist Schwachsinn. Noch 12 Tage bis Weihnachten und ich lehne mich zurück. Alles wird schon gut. Und besonders der Heilige Abend.
Der Countdown bis Weihnachten beginnt.



Die Chroniken eines Weihnachtsverweigerers

Dienstag, 12. Dezember 2017


1. Dezember- Heute liegt Schnee. Schnee! Ich bin nicht bereit für Verspätungen der Deutschen Bahn, Eiskratzen und Ausrutschen. Ich finde noch nicht einmal meine Handschuhe wieder. Ich bin nicht bereit für Weihnachten, nicht bereit für den Winter. Und das sage ich. Ja genau die Person, die euch vor 2 Jahren noch von ihrer Weihnachtsliebe berichtet hat und schon Mitte September anfing Vorbereitungen für das Fest zu treffen.

2. Dezember- Das mit der fehlenden Weihnachtsstimmung muss sich ändern. Ich will Weihnachten nicht boykottieren. Ich will mich reinfühlen. Wie mit 4 Jahren als meine Eltern eine Glocke läuteten und ich mit funkelnden Augen die Treppe runtergerannt kam um die Geschenke, die das Christkind am 24. Dezember gebracht hat, endlich auszupacken. Ich will Plätzchen naschen, Tee trinken und dabei dieses Weihnachtsgefühl haben.
Ich erkenn mich, den sonst so eifrigen Weihnachtswicht einfach nicht wieder.

3. Dezember- Ich habe einen Entschluss gefasst. Ich muss einschreiten. Ab jetzt heißt es für mich: Volle Dosis Weihnachten!

4. Dezember- Okay. Vor meinem inneren Auge, ein riesiges Mindmap. Meine Art zu denken. Komischerweise ist das erste, was mir einfällt einfach mal eine Kerze anzuzünden. Ein Schein einer Kerze stimmt einen doch sicher direkt sinnlicher und friedlicher. Doch in mir: Nichts. Ich starre auf den kleinen Schein des Teelichts. Kerzen sind für mich aber halt auch irgendwie Everyday- Business. Sogar im Sommer brennt die Vanillen-Duftkerze auf meiner Bilderrahmenleiste über meinem Bett. Das ist zwar gemütlich, aber nicht unbedingt weihnachtlich.
Heute Abend gehe ich auf den Weihnachtsmarkt und hoffe, dass die feierliche Stimmung und die ganzen typischen Weihnachtsaktionen auf mich abfärben

5. Dezember- Gestern war.. lustig. Betrunkene Glllüüühhhlein-Trinker umgaben mich, kleine Kinder mit großen Nusstüten rannten um den Weihnachtsbaum und vor allem war es einfach nur scheiße kalt. Um 9 Uhr war die Party dann auch schon vorbei und wir machten uns auf den Weg nach hause.
Heute wird gebacken! Mit Plätzchen kriegt man mich eigentlich immer- auch in meiner momentanen Stimmungslage.

6. Dezember- Das Projekt Backen erkläre ich hiermit als offiziell gescheitert. Ich bin schon ohnehin kein geborener Bäcker und mit unserem neuen Backofen komm ich einfach überhaupt nicht klar. Das Ergebnis: Asche mit Streusel. Bravo, Linda! Also, ab zu Aldi um Lebkuchen zu holen.
Außerdem ist Nikolaustag. Was früher zusammen mit dem ersten Öffnen meines Playmobiladventskalender das schönste Ereignis an Weihnachten war, ist heute leider sehr entzaubert. Ich warte nicht mehr auf den Nikolaus, sondern hoffe eher, dass ich vor dem Schlägertypen Knecht Ruprecht verschont bleibe.


7. Dezember- Ich dreh durch, denn ich habe immer noch keine richtige Idee, was ich verschenken könnte und raste schon bei dem Gedanken an überfüllte Geschäfte aus, während mich Lautsprecher mit kitschiger Weihnachtsmusik beschallen. Mein Plan für heute: Basteln. Vor mir liegen Glitzerstifte, Weihnachtskarten und jede Menge graues Engelshaar. Dieser Anblick löst in meinem sonst so kunstbegeistertem Hirn wirklich keine Kreativität aus. Zwei Stunden später habe ich 100 Gramm Glitzerpulver an meinem Pullover hängen und räume die Weihnachtskarten beschämt zurück in die Schubladen. Gerade wurde ich gefragt, ob ich

8.Dezember- Gerade habe höre ich  last Christmas und dekoriere mein Zimmer mit Tannenzweigen. Beides will nicht so richtig zu mir passen. Ich sollte auf die Weihnachts-cd des Thomaner Kinderchores setzten und diese Fakeweihnachtslieder von Mareike Carey, Ariana gar nicht so Grande und wie sie alle heißen von meiner Playlist verbannen, denn all das verursacht nur eines bei mir- Ohrenkrebs. All I want for Christmas is keine kitschige Weihnachtsmusik- whaam!

9. Dezember- Ich tippe diese Zeilen aus dem Zug, auf dem Weg nach hause. Ich war gerade Weihnachtsgeschenke kaufen. Die Kaufhäuser gleichen einer Massenpanik auf der Loveparade und nervige Verkäuferinnen bei Karstadt versuchten mir Socken für alle meine Verwandten aufzuschwatzen. Opa darf sich jetzt schon mal freuen, auf das 50. Paar schwarze Socken. Garantiert lochresistent.

10. Dezember- Aktueller Dekostand in meinem Zimmer: Die 24 Grad in meinem beheiztem Zimmer bewirkten schneller als erwartet, dass die Tannenzweige nun an traurigem Haarausfall leiden. Ja geil. Nun schneit es auch in meinem Zimmer. Und zwar Nadeln. Ja geil.

11. Dezember- Keines der Weihnachtsaktionen hat gefruchtet. Weder Schöntrinken mit literweise Glühwein, noch der Konsumrausch beim Weihnachtsshopping hat etwas an meiner Haltung a la Scrooge ändern können.
Heute ist mein Geburtstag und ich bin immer noch nicht im richtigen Feeling. So langsam verliere ich den Glauben daran, dass das mit der Weihnachtsstimmung noch klappen kann.

12. Dezember- Gestern wurde mir eine Sache klar. Nämlich dann, als ich und meine Familie um den Tisch saßen und gegessen haben. Als wir dabei den Adventskranz anzündeten und die Flamme der Kerze auf mich überschwappte. Da wurde mir klar, dass es nicht um den perfekten Weihnachtsbaum, nicht um Geschenke, Plätzchen oder banale Weihnachtsaktionen geht. Der Soundtrack spielt keine Rolle, der Film ist egal. Weihnachten ist, wenn die Family zusammensitzt, erzählt, lacht, isst und trinkt. Weihnachten ist, wenn alle beisammen sind. So wie gestern. Das ist feierlich- das ist heimelig- das ist Weihnachten! Und plötzlich, kann ich es nicht mehr abwarten. Ich fühle mich wie mit 4 Jahren, als ich mit funkelnden Augen die Treppe runtergerannt kam um die Geschenke, die das Christkind am 24. Dezember gebracht hat, endlich auszupacken.
Mein Projekt ist Schwachsinn, der Weihnachtswahnsinn ist Schwachsinn. Noch 12 Tage bis Weihnachten und ich lehne mich zurück. Alles wird schon gut. Und besonders der Heilige Abend.
Der Countdown bis Weihnachten beginnt.




Ich liebe Blau. Besonders diese kräftigen Royaltöne haben es mir diese Saison total angetan. Nun besitze ich dank zaful auch endlich einen Strickpullover in dieser Farbe! Dieses Outfit ist auch eines meiner liebsten für diesen Monat. Der Rock in frechem Lack zeigt viel Bein, was im Winter oft zur Nebensache wird leider, und der Pullover schafft es, dass der gesamte Look nicht zu billig wirkt.
Mein Winterblues ist übrigens im vollen Gange. Ich komme fast zu nichts und werde nahezu depressiv wenn aich um 4 Uhr nachmittags bereits das Licht verabschiedet. Das erschwert zudem den Alltag eines jeden Bloggers, der auf Tageslicht angewiesen ist, um gute Fotos zu schießen. Ich hoffe hoffe hoffe, dass ich am Wochenende dazu komme, einmal wieder Bilder vor cooleren Locations zu machen! Ich komme den Ideen nicht nach..
Liebe Grüße, Linda


Outfit Details:
Rock - Review
Schuhe - Kennel&Schmenger
Mantel- Second hand

Blues im Blut

Freitag, 8. Dezember 2017


Ich liebe Blau. Besonders diese kräftigen Royaltöne haben es mir diese Saison total angetan. Nun besitze ich dank zaful auch endlich einen Strickpullover in dieser Farbe! Dieses Outfit ist auch eines meiner liebsten für diesen Monat. Der Rock in frechem Lack zeigt viel Bein, was im Winter oft zur Nebensache wird leider, und der Pullover schafft es, dass der gesamte Look nicht zu billig wirkt.
Mein Winterblues ist übrigens im vollen Gange. Ich komme fast zu nichts und werde nahezu depressiv wenn aich um 4 Uhr nachmittags bereits das Licht verabschiedet. Das erschwert zudem den Alltag eines jeden Bloggers, der auf Tageslicht angewiesen ist, um gute Fotos zu schießen. Ich hoffe hoffe hoffe, dass ich am Wochenende dazu komme, einmal wieder Bilder vor cooleren Locations zu machen! Ich komme den Ideen nicht nach..
Liebe Grüße, Linda


Outfit Details:
Rock - Review
Schuhe - Kennel&Schmenger
Mantel- Second hand













Manchmal wünsche ich mir wieder Kind zu sein. Ich habe das Gefühl, Kinder nehmen gerade den Winter ganz anders wahr als wir Erwachsene. Während für uns nur Stress, mieses Wetter und das leidende Bankkonto im Vordergrund steht, sehen Kinder viel mehr in dieser Jahreszeit: Zauber.
Ich will das wieder! Magie! Und ich habe mir ein paar Dinge auf meine Winter-to-do Liste geschrieben, die nichts mit Konsum oder Weihnachtskitsch zu tun haben, sondern mit Gemeinschaft, Zeit und Freude!


#1 B R I E F E !
Wann habt ihr zum letzten Mal einen Brief bekommen? Zu Zeiten von Social Media und immer kürzer werdende Kommunikationswegen, scheinen Briefe wohl aus der Mode gekommen zu sein. Schade. Denn ich weiß noch, wie aufgeregt ich war (und ab und zu immer noch bin), wenn auf dem großen Postteller in unserem Flur ein Brief auf mich wartete. Deshalb will ich dieses Jahr wieder Briefe schreiben zu Weihnachten an alle meine Freunde! Worte bedeuten so viel und sollten viel öfter festgehalten werden. Die Briefe von früher bis heute von meiner besten Freundin habe ich immer noch und lese sie mir von Zeit zu Zeit durch.




#2 J A M S E S S I O N !
Ich kann nicht singen. Nur sehr ironisch und sehr schräg und/oder viel zu laut beim Autofahren. Aber ich liebe es. Für mich gibt es kein Gefühl, das Gemeinschaft besser umfasst, als wenn ich mit meinen Freunden jame. Für das Gitarre spielen bin ich leider auch nicht zuständig, aber die Triangel hab ich unter voller Kontrolle.



#3 V I N O  A N D  F R I E N D S
Im Sommer sind Bars bei mir und meinen Freunden total angesaagt. Draußen sitzen bis es wieder hell wird. Im Winter hingegen ist das eher uncool. Stattdessen sind gemütliche abende auf der Couch mit einer Flasche Wein, einem Film oder netten Gespräche eher unser Fall. Get together und lasst die Weinkorken knallen. Wein oder nicht Wein- das ist hier die Frage.

#4 M U S E U M
An Sonntagen, an denen ich nichts zu tun habe, schnappe ich mir gerne geliebte Menschen und verbringe den Tag in einem Kunstmuseum. Meistens sind die Sonntags kostenlos (oder wenn ihr Schüler oder Student seid sowieso) und es ist ein wunderbarer Zeitvertreib mit jeder Menge Inspiration.


#5 S K I   F O A A A N !
Ach, ich liebe es einfach! Und gehört seit meiner Kindheit zu dem Winter dazu.


Gib mir die Magie zurück

Mittwoch, 6. Dezember 2017













Manchmal wünsche ich mir wieder Kind zu sein. Ich habe das Gefühl, Kinder nehmen gerade den Winter ganz anders wahr als wir Erwachsene. Während für uns nur Stress, mieses Wetter und das leidende Bankkonto im Vordergrund steht, sehen Kinder viel mehr in dieser Jahreszeit: Zauber.
Ich will das wieder! Magie! Und ich habe mir ein paar Dinge auf meine Winter-to-do Liste geschrieben, die nichts mit Konsum oder Weihnachtskitsch zu tun haben, sondern mit Gemeinschaft, Zeit und Freude!


#1 B R I E F E !
Wann habt ihr zum letzten Mal einen Brief bekommen? Zu Zeiten von Social Media und immer kürzer werdende Kommunikationswegen, scheinen Briefe wohl aus der Mode gekommen zu sein. Schade. Denn ich weiß noch, wie aufgeregt ich war (und ab und zu immer noch bin), wenn auf dem großen Postteller in unserem Flur ein Brief auf mich wartete. Deshalb will ich dieses Jahr wieder Briefe schreiben zu Weihnachten an alle meine Freunde! Worte bedeuten so viel und sollten viel öfter festgehalten werden. Die Briefe von früher bis heute von meiner besten Freundin habe ich immer noch und lese sie mir von Zeit zu Zeit durch.




#2 J A M S E S S I O N !
Ich kann nicht singen. Nur sehr ironisch und sehr schräg und/oder viel zu laut beim Autofahren. Aber ich liebe es. Für mich gibt es kein Gefühl, das Gemeinschaft besser umfasst, als wenn ich mit meinen Freunden jame. Für das Gitarre spielen bin ich leider auch nicht zuständig, aber die Triangel hab ich unter voller Kontrolle.



#3 V I N O  A N D  F R I E N D S
Im Sommer sind Bars bei mir und meinen Freunden total angesaagt. Draußen sitzen bis es wieder hell wird. Im Winter hingegen ist das eher uncool. Stattdessen sind gemütliche abende auf der Couch mit einer Flasche Wein, einem Film oder netten Gespräche eher unser Fall. Get together und lasst die Weinkorken knallen. Wein oder nicht Wein- das ist hier die Frage.

#4 M U S E U M
An Sonntagen, an denen ich nichts zu tun habe, schnappe ich mir gerne geliebte Menschen und verbringe den Tag in einem Kunstmuseum. Meistens sind die Sonntags kostenlos (oder wenn ihr Schüler oder Student seid sowieso) und es ist ein wunderbarer Zeitvertreib mit jeder Menge Inspiration.


#5 S K I   F O A A A N !
Ach, ich liebe es einfach! Und gehört seit meiner Kindheit zu dem Winter dazu.



Ein Kaffee am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen. So oder so ähnlich jedenfalls. Ich schätze ein heißes Getränk zählt von den meisten von uns zu den ultimativen Wachmachern und ist fester Bestandteil des Morgens. Bei mir ist das mittlerweile zu einem Automatismus geworden. Die Treppen runter in die Küche zu tapsen, auf die Kaffeemaschine zu drücken und mich mit meinem heißen Milchkaffee in den Sessel zu chillen. Währenddessen checke ich meist mein Handy und bemerke, dass ich mal wieder ultra spät dran bin. Denn auch meine 15 Wecker, die nacheinander im Abstand von 5 Minuten nacheinander klingeln und die mich aufhalten sollen wieder einzuschlafen haben schon öfter ihren Sinn nicht erfüllt. Fazit: Der perfekte Start in den Morgen, wird dir mit Kaffee gelingen, darling. In den Ferien erst recht. Auch wenn du nicht den 7-Uhr-Zug bekommen musst und kein Stress in Aussicht ist, ist Kaffee Standard. Dann aber mit allem drum und dran. Dann nehme ich mir Zeit, setze mich an den Tisch und esse gemütlich Frühstück. Eins der schönsten Dinge am Wochenende! Mein heutiges Outfit entstand mit einer Kooperation mit Rosegal.com, die mir den hübschen Rock und noch 2 weitere Teile zugeschickt haben (ihr dürft also gespannt sein auf weitere coole Outfits). Der Clu an diesem Outfit ist wohl das Stichwort Assymmetrie. Was im Rock bereits durch die seitliche Schnürung umgesetzt wurde, habe ich mit der Tragevariante meiner Bluse ergänzt. Besonders praktisch vor allem, weil mir der Rock wohl eine Nummer zu groß ist (ich habe M bestellt) und ich ihn so mit einem Gürtel gut festschnallen konnte. Dank der Bluse fällt der gar nicht auf. Ich mag besonders die Kombination von weiß, dem braun und dem beerenton auf meinen Lippen. Hoffentlich mögt ihr den Look, lasst mir gerne einen Kommentar da! Liebe Grüße und noch einen wunderschönen Tag! Eure Lindi



Outfit Details:
Bluse- Mango
Rock- Rosegal
Strumpfhosen- Calzedonia
Lippenstift- Artdeco




But first coffee

Dienstag, 5. Dezember 2017


Ein Kaffee am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen. So oder so ähnlich jedenfalls. Ich schätze ein heißes Getränk zählt von den meisten von uns zu den ultimativen Wachmachern und ist fester Bestandteil des Morgens. Bei mir ist das mittlerweile zu einem Automatismus geworden. Die Treppen runter in die Küche zu tapsen, auf die Kaffeemaschine zu drücken und mich mit meinem heißen Milchkaffee in den Sessel zu chillen. Währenddessen checke ich meist mein Handy und bemerke, dass ich mal wieder ultra spät dran bin. Denn auch meine 15 Wecker, die nacheinander im Abstand von 5 Minuten nacheinander klingeln und die mich aufhalten sollen wieder einzuschlafen haben schon öfter ihren Sinn nicht erfüllt. Fazit: Der perfekte Start in den Morgen, wird dir mit Kaffee gelingen, darling. In den Ferien erst recht. Auch wenn du nicht den 7-Uhr-Zug bekommen musst und kein Stress in Aussicht ist, ist Kaffee Standard. Dann aber mit allem drum und dran. Dann nehme ich mir Zeit, setze mich an den Tisch und esse gemütlich Frühstück. Eins der schönsten Dinge am Wochenende! Mein heutiges Outfit entstand mit einer Kooperation mit Rosegal.com, die mir den hübschen Rock und noch 2 weitere Teile zugeschickt haben (ihr dürft also gespannt sein auf weitere coole Outfits). Der Clu an diesem Outfit ist wohl das Stichwort Assymmetrie. Was im Rock bereits durch die seitliche Schnürung umgesetzt wurde, habe ich mit der Tragevariante meiner Bluse ergänzt. Besonders praktisch vor allem, weil mir der Rock wohl eine Nummer zu groß ist (ich habe M bestellt) und ich ihn so mit einem Gürtel gut festschnallen konnte. Dank der Bluse fällt der gar nicht auf. Ich mag besonders die Kombination von weiß, dem braun und dem beerenton auf meinen Lippen. Hoffentlich mögt ihr den Look, lasst mir gerne einen Kommentar da! Liebe Grüße und noch einen wunderschönen Tag! Eure Lindi



Outfit Details:
Bluse- Mango
Rock- Rosegal
Strumpfhosen- Calzedonia
Lippenstift- Artdeco





Bauchtaschen hier, Plateauschuhe da. Man könnte meinen 2017 hat sich eine Zeitschleife geöffnet, die uns ungeliebt Trends aus der Vergangenheit ins Jetzt spuckt und wieder als cool verkauft. Die einen nennen es Comeback , die anderen Schnee von gestern. Zwischen Proll und Prada liegen manchmal eben wirklich nur Nuancen.
Anfang des Jahres überrascht Louis Vuitton, als das Label seine Models mit "Supreme" Bauchtaschen über den Laufsteg schickt. Diagonal über die Brust getragen, hatte man diesen Trend eigentlich in die hinterste Ecke unseres Kleiderschranks verbannt, gleich neben hüfttiefen Miss-Sixty-Jeans, bei denen der Reißverschluss auf gleicher Höhe wie das Arschgeweih platziert war, und Ed-Hardy Shirts. Was Anfang der 2000er der Shit war, wurde in der letzten Zeit eher von pubertierenden Schülern getragen, die sich freitagabends zum Rumlungern auf dem Aldi-Parkplatz treffen.
Auch wenn so ein modisches Revival nicht zum ersten Mal vorkommt: Man wundert sich doch immer wieder aufs Neue wie Fundstücke, die sich schon längst als absolute Modesünden beschimpft sahen, zu den Trendteilen der Saison avancieren können. Zwischen Proll und Prada liegen manchmal eben doch nur Nuancen.
Natürlich ist so eine Bauchtasche sehr praktisch, wenn man sein Handy, die Schlüssel, (seinen guten Geschmack) wie ein Känguru vor sich hin tragen kann. Gebt mir bitte eine Antwort auf die Frage, was Plateauschuhe bis zum Himmel, Fils Sportkleidung, Baggy-Pants und hässliche Tattoo-Choker in 2017 verloren haben. (Destiny's Child hat angerufen und hätte gerne seine Survivor-Bühnenoutfits wieder zurück)
Befindet sich etwa die ganze Modewelt in einer immer wiederkehrenden Zeitschleife, in der Trends getragen, aussortiert und später wieder neu gefeiert werden?
Es wird wohl Zeit sich vorzubereiten, dass wir 2018 wieder weiße Buffalo Schuhe mit blauen Flammen auf den Seiten getragen werden. Himmel hilf!


Zwischen Proll und Prada

Montag, 4. Dezember 2017


Bauchtaschen hier, Plateauschuhe da. Man könnte meinen 2017 hat sich eine Zeitschleife geöffnet, die uns ungeliebt Trends aus der Vergangenheit ins Jetzt spuckt und wieder als cool verkauft. Die einen nennen es Comeback , die anderen Schnee von gestern. Zwischen Proll und Prada liegen manchmal eben wirklich nur Nuancen.
Anfang des Jahres überrascht Louis Vuitton, als das Label seine Models mit "Supreme" Bauchtaschen über den Laufsteg schickt. Diagonal über die Brust getragen, hatte man diesen Trend eigentlich in die hinterste Ecke unseres Kleiderschranks verbannt, gleich neben hüfttiefen Miss-Sixty-Jeans, bei denen der Reißverschluss auf gleicher Höhe wie das Arschgeweih platziert war, und Ed-Hardy Shirts. Was Anfang der 2000er der Shit war, wurde in der letzten Zeit eher von pubertierenden Schülern getragen, die sich freitagabends zum Rumlungern auf dem Aldi-Parkplatz treffen.
Auch wenn so ein modisches Revival nicht zum ersten Mal vorkommt: Man wundert sich doch immer wieder aufs Neue wie Fundstücke, die sich schon längst als absolute Modesünden beschimpft sahen, zu den Trendteilen der Saison avancieren können. Zwischen Proll und Prada liegen manchmal eben doch nur Nuancen.
Natürlich ist so eine Bauchtasche sehr praktisch, wenn man sein Handy, die Schlüssel, (seinen guten Geschmack) wie ein Känguru vor sich hin tragen kann. Gebt mir bitte eine Antwort auf die Frage, was Plateauschuhe bis zum Himmel, Fils Sportkleidung, Baggy-Pants und hässliche Tattoo-Choker in 2017 verloren haben. (Destiny's Child hat angerufen und hätte gerne seine Survivor-Bühnenoutfits wieder zurück)
Befindet sich etwa die ganze Modewelt in einer immer wiederkehrenden Zeitschleife, in der Trends getragen, aussortiert und später wieder neu gefeiert werden?
Es wird wohl Zeit sich vorzubereiten, dass wir 2018 wieder weiße Buffalo Schuhe mit blauen Flammen auf den Seiten getragen werden. Himmel hilf!



Der November war cool. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn kalt, windig und ungemütlich war es wettertechnisch nämlich sehr häufig. Ich mag dieses Miesewetter überhaupt nicht und verspüre auch leider nur wenig Freude was Schnee, Minusgrade und Weihnachtsaktionen angeht.
Trotzdem war der November cool. Und turbulent.


Gleich Anfang des Monats habe ich ein Wochenende bei meiner Schwester in Frankfurt verbracht, wozu es auch einen Post gibt (FFM in Bildern). Wir hatten eine Menge Spaß, viel Sistertime, Zeit für Kaffee und Kultur, super leckeres Essen und auch ein wenig Shopping.


Außerdem hielt der November noch nette Barabende mit noch netteren Freunden bereit, eine Nacht der Begegnung an unserer Schule, als wir wie auf dem Blocksberg um das Feuer getanzt sind, Und dann waren diverse Lernsituation Alltag in meinem November.
Das sogenannte Vorabi, also die letzte Kusrarbeit in unserem Leistungskurs vor dem richtigen Abitur, hielt uns alle ziemlich auf Trapp und in der Schule lagen bei jedem die Nerven blank. Die Anspannung, die Nervosität und eine Menge Ehrgeiz lag in der Luft. Für meinen Teil kann ich sagen, dass ich froh bin, mich nicht sehr stressen zu müssen. A) wegen meinen Zukunftsplänen und B) weil ich schon vor Jahren aufgehört hab, mir Noten zu Herzen zu nehmen. Seitdem bin ich gelassener, lasse Dinge manchmal auch einfach auf mich zukommen.


Dann stand der Geburtstag meiner Schwester auf dem Plan, der bei uns zuhause dann auch nachgefeiert wurde, samt Familienanhang.
Eines meiner absoluten Highlights diesen Monat war der Besuch im Katzencafé. Wow. Ich war einfach total angerührt von so vielen süßen Katzen in einem Raum, eine super gemütlichen Atmosphäre und einem richtig netten Service. Mit Katzen kriegt man mich. Ausnahmslos. Trotzdem wusste ich nicht so ganz wie das dort so sein wird. Es war super! Ein Wohlfühlort mit total akzeptablem Preisniveau. Wenn ihr sowas in eurer Nähe habt- wirklich unbedingt mal ausprobieren, es lohnt sich!


Das war meine Retrospektive für den vergangenen Monat! Ich hoffe, diese Art von Posts finden Anklang bei euch und ihr mögt diese leicht privaten Einblicke in 1 Life einer 18jährigen Linda.
Ich drücke euch ganz herzlich und hoffe, dass alle Outfits, die in meinem opf schon zusammengestellt sind, bald abfotografiert werden können!
xx eure Lindi

Retrospective Nov.

Samstag, 2. Dezember 2017


Der November war cool. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn kalt, windig und ungemütlich war es wettertechnisch nämlich sehr häufig. Ich mag dieses Miesewetter überhaupt nicht und verspüre auch leider nur wenig Freude was Schnee, Minusgrade und Weihnachtsaktionen angeht.
Trotzdem war der November cool. Und turbulent.


Gleich Anfang des Monats habe ich ein Wochenende bei meiner Schwester in Frankfurt verbracht, wozu es auch einen Post gibt (FFM in Bildern). Wir hatten eine Menge Spaß, viel Sistertime, Zeit für Kaffee und Kultur, super leckeres Essen und auch ein wenig Shopping.


Außerdem hielt der November noch nette Barabende mit noch netteren Freunden bereit, eine Nacht der Begegnung an unserer Schule, als wir wie auf dem Blocksberg um das Feuer getanzt sind, Und dann waren diverse Lernsituation Alltag in meinem November.
Das sogenannte Vorabi, also die letzte Kusrarbeit in unserem Leistungskurs vor dem richtigen Abitur, hielt uns alle ziemlich auf Trapp und in der Schule lagen bei jedem die Nerven blank. Die Anspannung, die Nervosität und eine Menge Ehrgeiz lag in der Luft. Für meinen Teil kann ich sagen, dass ich froh bin, mich nicht sehr stressen zu müssen. A) wegen meinen Zukunftsplänen und B) weil ich schon vor Jahren aufgehört hab, mir Noten zu Herzen zu nehmen. Seitdem bin ich gelassener, lasse Dinge manchmal auch einfach auf mich zukommen.


Dann stand der Geburtstag meiner Schwester auf dem Plan, der bei uns zuhause dann auch nachgefeiert wurde, samt Familienanhang.
Eines meiner absoluten Highlights diesen Monat war der Besuch im Katzencafé. Wow. Ich war einfach total angerührt von so vielen süßen Katzen in einem Raum, eine super gemütlichen Atmosphäre und einem richtig netten Service. Mit Katzen kriegt man mich. Ausnahmslos. Trotzdem wusste ich nicht so ganz wie das dort so sein wird. Es war super! Ein Wohlfühlort mit total akzeptablem Preisniveau. Wenn ihr sowas in eurer Nähe habt- wirklich unbedingt mal ausprobieren, es lohnt sich!


Das war meine Retrospektive für den vergangenen Monat! Ich hoffe, diese Art von Posts finden Anklang bei euch und ihr mögt diese leicht privaten Einblicke in 1 Life einer 18jährigen Linda.
Ich drücke euch ganz herzlich und hoffe, dass alle Outfits, die in meinem opf schon zusammengestellt sind, bald abfotografiert werden können!
xx eure Lindi

Schon lustig wie konsequent und zuverlässig ich mich an meine Versprechungen halte. Wow. Bin mal wieder absolut beeindruckt von mir selbst. Wer nicht gecheckt hat, dass ich gerade in einen äußerst ironischen Tonfall verfallen bin, kann ja mal den Blogverlauf nach Music Friday durchsuchen. Im Mai 2016 kündigte ich eine neue Post-Reihe an. Hat ja super geklappt. Ein ganzer Post kam dabei rum, obwohl ich Feuer und Flamme war von dieser Idee.
Aber hey, es ist Freitag und heute nicht nur das sondern endlich, seit Mai 2016, die zweite Ausgabe von #MusicFriday. Yes!


Music Friday #2

Freitag, 1. Dezember 2017


Schon lustig wie konsequent und zuverlässig ich mich an meine Versprechungen halte. Wow. Bin mal wieder absolut beeindruckt von mir selbst. Wer nicht gecheckt hat, dass ich gerade in einen äußerst ironischen Tonfall verfallen bin, kann ja mal den Blogverlauf nach Music Friday durchsuchen. Im Mai 2016 kündigte ich eine neue Post-Reihe an. Hat ja super geklappt. Ein ganzer Post kam dabei rum, obwohl ich Feuer und Flamme war von dieser Idee.
Aber hey, es ist Freitag und heute nicht nur das sondern endlich, seit Mai 2016, die zweite Ausgabe von #MusicFriday. Yes!




Es gab eine Zeit, in der ich mir nicht hätte vorstellen können, folgenden Satz jemals von mir zu geben: Weihnachten ist nicht wirklich so meins.
Ich kann auch nicht sagen warum, aber in den letzten Jahren habe ich mich nur wenig von dem Weihnachtswahn anstecken lassen und konnte mir missbilligende Blicke nicht verkneifen, wenn Freunde  Ende Septmeber schon die ersten Weihnachtsplätzchen gebacken haben, ihr Zimmer in eine einzige Lichterketten-Landschaft verwandelten und „Last Christmas“ auf ihre Spotify Playlist luden. Da bekomme ich eher das vorweihnachtliche Brechen um ehrlich zu sein und komme mir mehr und mehr vor,wie Scrooge, der griesgrämige Weihnachtsmuffel aus "eine wunderbare Weihnachtsgeschichte". Ich bin nicht sehr religiös und habe das Fest selten aus seinem eigentlichen Grund gefeiert. Und trotzdem- Weihnachten ist für mich doch eine Spur zu kommerziell geworden.





Vielleicht geht es gar nicht darum für jeden das ultimative Geschenk zu besorgen, sich mit den Weihnachtsausgaben zu batteln und sein Haus während der Adventszeit zu dekorieren, wie bei Karstadt. Vielleicht sollte man sich besinnen. Auf das Wesentliche. In Zeiten, zu denen so viel Ungerechtigkeit und Elend auf der Welt herrscht, wenn andere hungern, während wir unsere Weihnachtsgans nur halb aufessen. Wenn Kinder zu Weihnachten sich über eine Reissschüssel freuen, statt dem neuesten iPhone300. Wenn Leute, sogar in Deutschland, ein Fest unter der Brücke feiern oder nicht gewiss ist, ob sie das nächste Weihanchten noch erleben.
Das ist ungerecht.
Ich bin kein Gutmensch. Auch wenn es so klingt. Alles, was ich möchte ist, wenigstens an Weihnachten ein bisschen abzugeben. Dankbarkeit zeigen und, dass das alles nicht selbstverständlich ist.
Deshalb habe ich mir etwas vorgenommen. Ich wünsche mir Geld zu Weihnachten und will damit etwas bewirken. In kleinem Rahmen wenigstens.
Hier findet ihr eine kleine Zusammenstellung von guten Projekten, mit denen vielleicht auch ihr die Welt ein Stück besser machen könnt.
Fotos von Januar 2017

Die wahre Intention der Weihnacht

Mittwoch, 29. November 2017



Es gab eine Zeit, in der ich mir nicht hätte vorstellen können, folgenden Satz jemals von mir zu geben: Weihnachten ist nicht wirklich so meins.
Ich kann auch nicht sagen warum, aber in den letzten Jahren habe ich mich nur wenig von dem Weihnachtswahn anstecken lassen und konnte mir missbilligende Blicke nicht verkneifen, wenn Freunde  Ende Septmeber schon die ersten Weihnachtsplätzchen gebacken haben, ihr Zimmer in eine einzige Lichterketten-Landschaft verwandelten und „Last Christmas“ auf ihre Spotify Playlist luden. Da bekomme ich eher das vorweihnachtliche Brechen um ehrlich zu sein und komme mir mehr und mehr vor,wie Scrooge, der griesgrämige Weihnachtsmuffel aus "eine wunderbare Weihnachtsgeschichte". Ich bin nicht sehr religiös und habe das Fest selten aus seinem eigentlichen Grund gefeiert. Und trotzdem- Weihnachten ist für mich doch eine Spur zu kommerziell geworden.





Vielleicht geht es gar nicht darum für jeden das ultimative Geschenk zu besorgen, sich mit den Weihnachtsausgaben zu batteln und sein Haus während der Adventszeit zu dekorieren, wie bei Karstadt. Vielleicht sollte man sich besinnen. Auf das Wesentliche. In Zeiten, zu denen so viel Ungerechtigkeit und Elend auf der Welt herrscht, wenn andere hungern, während wir unsere Weihnachtsgans nur halb aufessen. Wenn Kinder zu Weihnachten sich über eine Reissschüssel freuen, statt dem neuesten iPhone300. Wenn Leute, sogar in Deutschland, ein Fest unter der Brücke feiern oder nicht gewiss ist, ob sie das nächste Weihanchten noch erleben.
Das ist ungerecht.
Ich bin kein Gutmensch. Auch wenn es so klingt. Alles, was ich möchte ist, wenigstens an Weihnachten ein bisschen abzugeben. Dankbarkeit zeigen und, dass das alles nicht selbstverständlich ist.
Deshalb habe ich mir etwas vorgenommen. Ich wünsche mir Geld zu Weihnachten und will damit etwas bewirken. In kleinem Rahmen wenigstens.
Hier findet ihr eine kleine Zusammenstellung von guten Projekten, mit denen vielleicht auch ihr die Welt ein Stück besser machen könnt.
Fotos von Januar 2017

Ich war am letzten Wochenende meine Schwester in Frankfurt besuchen und habe die Tage natürlich mit meiner Kamera begleitet und für euch festgehalten. Viel möchte ich gar nicht dazu sagen, sondern vielmehr die Bilder für sich sprechen lassen. Doch eins noch: Wenn ihr in Frankfurt seid, müsst ihr unbedingt ins Museum Giersch! Da werden gerade Werke von Eric Isenburger ausgestellt. Wunderschön und genau mein Stil. Besonders süß, weil er immer seine Muse und Ehefrau Jula gemalt hat und so gut sein ganzes Leben mit ihr verbracht hat. Tipp Tipp Tipp und damit over and out- eure Lindi

FFM in Bildern

Mittwoch, 8. November 2017


Ich war am letzten Wochenende meine Schwester in Frankfurt besuchen und habe die Tage natürlich mit meiner Kamera begleitet und für euch festgehalten. Viel möchte ich gar nicht dazu sagen, sondern vielmehr die Bilder für sich sprechen lassen. Doch eins noch: Wenn ihr in Frankfurt seid, müsst ihr unbedingt ins Museum Giersch! Da werden gerade Werke von Eric Isenburger ausgestellt. Wunderschön und genau mein Stil. Besonders süß, weil er immer seine Muse und Ehefrau Jula gemalt hat und so gut sein ganzes Leben mit ihr verbracht hat. Tipp Tipp Tipp und damit over and out- eure Lindi

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