*Leider wurde meine Kamera gestohlen und ich habe keine Fotos mehr von der Reise*
Prag war unser erster Stopp auf unserer Interrail Reise. Wir kamen an und waren mehr als euphorisch und einfach nur happy unterwegs zu sein. Wir haben uns vorab in das Cathedral Hostel eingemietet. Dort bezahlt man nur 10€ pro Nacht für ein Bett im 10er Zimmer. Erstaunlicherweise wurden wir aber dann doch in ein 4 Bett Zimmer gesteckt und Elise und ich waren die einzigen zwei Reisenden darin. Dementsprechend wenig neue Bekanntschaften haben wir im Gegensatz zu unseren anderen Destinationen in Prag gemacht. Das war aber okay.
Das Hostel war voll in Ordnung, wir haben aber auch echt keine hohen Ansprüche an unsere Unterkunft gehabt, da wir wirklich fast nur zum schlafen da waren.Unser Hostel war wirklich relativ zentral und wir haben alles zu Fuß erreichen können.
Gleich um die Ecke war ein Supermarkt, wo wir uns Lebensmittel für selbstgekochtes Essen kauften.
Hier kommen ein paar Tipps und Ideen für alle zukünftigen Prag- Bereisenden! Viel Spaß

1. Kathedrale-
An unserem ersten Tag in Prag sind wir erst einmal in die Kathedrale und haben uns dort umgeschaut. Direkt in dem Park davor gab es eine tolle Miniausstellungen von lustigen Plakaten. Dann sind wir weiter richtig Fluss gelaufen und haben uns einfach durch die Stadt treiben lassen.

2. Tretboot auf der Moldau -
An der Moldau haben wir uns für 8 Euro ein Tretboot gemietet und sind für eine stunde rumgeschippert (zwischendurch auch fast gekentert) und haben die Sonne genossen. Das war wirklich richtig richtig schön!

3. Karlsbrücke-
Als nächste Attraktion kamen wir an der Karlsbrücke vorbei, wo viele Straßenkünstler lokalisiert sind. Passt hier auf mit Taschendieben! Die Aussicht von der Brücke auf das Wasser und die schönen Bauwerke am Rande, ist wirklich gigantisch!

4. John Lennon Wall
Eins der Highlights in Prag war die John Lennon Wall. Diese Wand wird seit Jahren mit Friedensbotschaften und John Lennon Song Texten beschrieben und mit bunten Farben besprüht. Ein idealer Ort um natürlich ein paar Fotos zu schießen. Lauft dann ruhig noch ein paar Straßen weiter, denn in dieser Gegend sieht wirklich alles malerisch aus"

9. Signatura Ausstellung-
Direkt an der Moldau befindet sich das Kunsthaus und Kunstcadé MUSA. In dieser Location gab es eine total beeindruckende Ausstellung namens Signatura. Die Gemälde waren das eine, aber die Aufmachung und die ganze Atmosphäre war einfach der shit! Man konnte sich in Liegestühle legen und dann an der Decke ein riesiges bemaltes Seidentuch entdecken. Das war so wundervoll! Ein Studententicket hat übrigens auch nur 2€ gekostet.

Elise auf besagtem Liegestuhl

6. Prager Bier
Ich mag im Gegensatz zu Elise Bier. Deshalb habe ich es mir natürlich nicht nehmen lassen das typische Prager Bier zu probieren. Und ich habe es für gut befunden :)

7. Größter Club Europas
Wir waren wirklich meistens den ganzen tag über unterwegs und deshalb wirklich immer hundemüde als wir abends in das Hostel zurückgekehrt sind. Obwohl wir es uns fest vornahmen den berühmten Club zu besuchen, scheiterte dieser Versuch. Ich habe allerdings von einer Freundin gehört, dass es echt gut war und bei den vielen Dancefloors für jeden Geschmack was dabei ist und man echt Spaß haben kann.

8. Vegetarisches Genusserlebnis
Das geilste Essen ever hatten wir in Prag im Restaurant Lehka Hlava (Clear head). Ein wahnsinnig liebevoll eingerichtetes Restaurant in zwei Räumen, der eine sogar mit Fake-Sternenhimmel hat es sich zur Aufgabe gemacht die Gäste vegetarisch zu bekochen. Ich hätte wirklich alles von der Karte probieren können! so lecker! Wenn ihr in Prag seid, müsst ihr unbedingt dort hin, denn die Preise sind auch total okay. Adresse: Borsov 2, Praha 1

9. Museum of Modern Art-
Ich liebe moderne Kunst! Im Prager Museum dafür gab es 3 verschiedene Künstler, die ausstellten. Leider hat ein Ticket 10€ trotz Studentenrabatt gekostet. Doch man ist wirklich sehr lange beschäftigt bei so vielen Kunstwerken und hat anschließend auch noch Zugang auf die gläserne Terrasse, von welcher man auch nochmal eine schöne Aussicht über Prag hat.

10. Verwunschene Gärten
Zur Burg haben wir es irgendwie nie geschafft, auch wenn das mal unser Ziel war. Anstelle dessen sind wir auf dem Weg über mehrere verwunschene Gärten gestolpert, wo wir uns total wohl gefühlt und verweilt haben.

When in Prague

Mittwoch, 26. Juli 2017


*Leider wurde meine Kamera gestohlen und ich habe keine Fotos mehr von der Reise*
Prag war unser erster Stopp auf unserer Interrail Reise. Wir kamen an und waren mehr als euphorisch und einfach nur happy unterwegs zu sein. Wir haben uns vorab in das Cathedral Hostel eingemietet. Dort bezahlt man nur 10€ pro Nacht für ein Bett im 10er Zimmer. Erstaunlicherweise wurden wir aber dann doch in ein 4 Bett Zimmer gesteckt und Elise und ich waren die einzigen zwei Reisenden darin. Dementsprechend wenig neue Bekanntschaften haben wir im Gegensatz zu unseren anderen Destinationen in Prag gemacht. Das war aber okay.
Das Hostel war voll in Ordnung, wir haben aber auch echt keine hohen Ansprüche an unsere Unterkunft gehabt, da wir wirklich fast nur zum schlafen da waren.Unser Hostel war wirklich relativ zentral und wir haben alles zu Fuß erreichen können.
Gleich um die Ecke war ein Supermarkt, wo wir uns Lebensmittel für selbstgekochtes Essen kauften.
Hier kommen ein paar Tipps und Ideen für alle zukünftigen Prag- Bereisenden! Viel Spaß

1. Kathedrale-
An unserem ersten Tag in Prag sind wir erst einmal in die Kathedrale und haben uns dort umgeschaut. Direkt in dem Park davor gab es eine tolle Miniausstellungen von lustigen Plakaten. Dann sind wir weiter richtig Fluss gelaufen und haben uns einfach durch die Stadt treiben lassen.

2. Tretboot auf der Moldau -
An der Moldau haben wir uns für 8 Euro ein Tretboot gemietet und sind für eine stunde rumgeschippert (zwischendurch auch fast gekentert) und haben die Sonne genossen. Das war wirklich richtig richtig schön!

3. Karlsbrücke-
Als nächste Attraktion kamen wir an der Karlsbrücke vorbei, wo viele Straßenkünstler lokalisiert sind. Passt hier auf mit Taschendieben! Die Aussicht von der Brücke auf das Wasser und die schönen Bauwerke am Rande, ist wirklich gigantisch!

4. John Lennon Wall
Eins der Highlights in Prag war die John Lennon Wall. Diese Wand wird seit Jahren mit Friedensbotschaften und John Lennon Song Texten beschrieben und mit bunten Farben besprüht. Ein idealer Ort um natürlich ein paar Fotos zu schießen. Lauft dann ruhig noch ein paar Straßen weiter, denn in dieser Gegend sieht wirklich alles malerisch aus"

9. Signatura Ausstellung-
Direkt an der Moldau befindet sich das Kunsthaus und Kunstcadé MUSA. In dieser Location gab es eine total beeindruckende Ausstellung namens Signatura. Die Gemälde waren das eine, aber die Aufmachung und die ganze Atmosphäre war einfach der shit! Man konnte sich in Liegestühle legen und dann an der Decke ein riesiges bemaltes Seidentuch entdecken. Das war so wundervoll! Ein Studententicket hat übrigens auch nur 2€ gekostet.

Elise auf besagtem Liegestuhl

6. Prager Bier
Ich mag im Gegensatz zu Elise Bier. Deshalb habe ich es mir natürlich nicht nehmen lassen das typische Prager Bier zu probieren. Und ich habe es für gut befunden :)

7. Größter Club Europas
Wir waren wirklich meistens den ganzen tag über unterwegs und deshalb wirklich immer hundemüde als wir abends in das Hostel zurückgekehrt sind. Obwohl wir es uns fest vornahmen den berühmten Club zu besuchen, scheiterte dieser Versuch. Ich habe allerdings von einer Freundin gehört, dass es echt gut war und bei den vielen Dancefloors für jeden Geschmack was dabei ist und man echt Spaß haben kann.

8. Vegetarisches Genusserlebnis
Das geilste Essen ever hatten wir in Prag im Restaurant Lehka Hlava (Clear head). Ein wahnsinnig liebevoll eingerichtetes Restaurant in zwei Räumen, der eine sogar mit Fake-Sternenhimmel hat es sich zur Aufgabe gemacht die Gäste vegetarisch zu bekochen. Ich hätte wirklich alles von der Karte probieren können! so lecker! Wenn ihr in Prag seid, müsst ihr unbedingt dort hin, denn die Preise sind auch total okay. Adresse: Borsov 2, Praha 1

9. Museum of Modern Art-
Ich liebe moderne Kunst! Im Prager Museum dafür gab es 3 verschiedene Künstler, die ausstellten. Leider hat ein Ticket 10€ trotz Studentenrabatt gekostet. Doch man ist wirklich sehr lange beschäftigt bei so vielen Kunstwerken und hat anschließend auch noch Zugang auf die gläserne Terrasse, von welcher man auch nochmal eine schöne Aussicht über Prag hat.

10. Verwunschene Gärten
Zur Burg haben wir es irgendwie nie geschafft, auch wenn das mal unser Ziel war. Anstelle dessen sind wir auf dem Weg über mehrere verwunschene Gärten gestolpert, wo wir uns total wohl gefühlt und verweilt haben.


Und immernoch gibt es so viele Fotos, in dem Ordner namens "Badewanne" auf meiner Festplatte, die ihr noch nicht gesehen habt, doch die es wert sind gesehen zu werden. Sehen Sie heute: Die Mischung zwischen Crackhure und Blumenkind in der Badewanne. Denn nachdem ich diesen natürlichen, ja fast schon elfenartigen Look bei der ersten Fotorunde trug, hab ich beim zweiten Durchgang für einen moderneren, peppigen und ja, ich gebe zu leicht überschminkten Look entschieden. Doch irgendwie mag ich die Atmosphäre von den Fotos! Das magische Licht, das die anfänglichen Fotos so einzigartig gemacht hat ist zu späterer Stunde dann auch leider verschwunden, doch das passt auch ganz gut zu der gesamten Szene. Erstaunlich, was so ein neuer Look und ein bisschen Schminke so alles ausmacht, oder? Ich sehe einfach aus, wie ein komplett anderer Mensch. Alle, die jetzt gar keine Ahnung haben, mit was ich Vergleiche ziehe, kann hier nochmal klicken, um zu dem ersten Post der Fotoreihe zu gelangen. Für Tipps, Kritik bin ich sehr offen, nehme aber natürlich auch Lob mit Freude und Dank an. All das, dürft ihr gerne in den Kommentaren loswerden, ihr Lieben.

 

 Ich wünsche euch noch einen tollen Resttag und eine wunderbare sonnige Woche! Außerdem verteile ich großzügige Bussis an euch alle!

Daisies and desires

Dienstag, 25. Juli 2017


Und immernoch gibt es so viele Fotos, in dem Ordner namens "Badewanne" auf meiner Festplatte, die ihr noch nicht gesehen habt, doch die es wert sind gesehen zu werden. Sehen Sie heute: Die Mischung zwischen Crackhure und Blumenkind in der Badewanne. Denn nachdem ich diesen natürlichen, ja fast schon elfenartigen Look bei der ersten Fotorunde trug, hab ich beim zweiten Durchgang für einen moderneren, peppigen und ja, ich gebe zu leicht überschminkten Look entschieden. Doch irgendwie mag ich die Atmosphäre von den Fotos! Das magische Licht, das die anfänglichen Fotos so einzigartig gemacht hat ist zu späterer Stunde dann auch leider verschwunden, doch das passt auch ganz gut zu der gesamten Szene. Erstaunlich, was so ein neuer Look und ein bisschen Schminke so alles ausmacht, oder? Ich sehe einfach aus, wie ein komplett anderer Mensch. Alle, die jetzt gar keine Ahnung haben, mit was ich Vergleiche ziehe, kann hier nochmal klicken, um zu dem ersten Post der Fotoreihe zu gelangen. Für Tipps, Kritik bin ich sehr offen, nehme aber natürlich auch Lob mit Freude und Dank an. All das, dürft ihr gerne in den Kommentaren loswerden, ihr Lieben.

 

 Ich wünsche euch noch einen tollen Resttag und eine wunderbare sonnige Woche! Außerdem verteile ich großzügige Bussis an euch alle!



Seit Monaten des Nichtmeldens, sitze ich wieder in alter Gewohnheit vor meinem Laptop und schreibe diese Zeilen für euch. Es gibt keine Entschuldigung, noch einen guten Grund warum mich die Lust am Bloggen verlassen hat. Ich war mit nichts mehr zufrieden und bemerkte, dass mir eine Auszeit sicherlich gut tun würde. Jetzt sitze ich hier. Nach drei Wochen Europareise habe ich viel zu erzählen und verspürte nun diesen kleinen Funken Motivation für den Blog in mir.
Reisen inspiriert- ganz klar. In den letzten drei Wochen habe ich so viele atemberaubende Orte und Bauwerke gesehen, die nettesten Menschen kennengelernt und Erfahrungen gewonnen, dass ich nun voller Ideen bin.
 Seit einem halben Jahr planten Elise und ich unsere Interrail- Reise, die uns durch 5 verschiedene europäische Städte, nämlich Prag, Budapest, Ljubljana, Florenz, Nizza und Barcelona führen sollte und waren die gesamte Planung über mehr als euphorisch. Wir konnten die ganze Zeit überhaupt nicht glauben, dass wir gerade wirklich das in die Tat umsetzten, von was wir Monate nur gesprochen hatten.
 Es lohnt sich auf jeden Fall jede der Städte einen Besuch abzustatten, denn überall gibt es so viel Schönheit zu entdecken. Party und tolle Bauwerke in Budapest und Prag, Chillen in slowenischen Hipstercafés, Straßenmusik in Florenz, Strandtage in Nizza und beeindruckende Architektur in Barcelona. Und wenn mir die Reise einige Dinge mitgegeben hat, dann ist das wie wertvoll offene Grenzen und ein friedliches Europa im Allgemeinen doch ist. Wie problemlos Kulturen miteinander korrespondieren können, wie schön es ist sich mit Menschen aus einem anderen Land auszutauschen. Und: Lasse deine Nikon nie nie nie im Hostel liegen. Mein großes Drama in Nizza war definitiv der Kamera Diebstahl, weshalb ich auch so gut wie keine Urlaubsfotos der Reise besitze. Ich muss mal schauen, ob das mit dem regelmäßigen Bloggen auch direkt wieder klappt ohne Kamera.
Ich wünsche euch einen wunderschönen Tag (trotz dem Regen hier leider)! Macht das beste draus!

Die Reise



Seit Monaten des Nichtmeldens, sitze ich wieder in alter Gewohnheit vor meinem Laptop und schreibe diese Zeilen für euch. Es gibt keine Entschuldigung, noch einen guten Grund warum mich die Lust am Bloggen verlassen hat. Ich war mit nichts mehr zufrieden und bemerkte, dass mir eine Auszeit sicherlich gut tun würde. Jetzt sitze ich hier. Nach drei Wochen Europareise habe ich viel zu erzählen und verspürte nun diesen kleinen Funken Motivation für den Blog in mir.
Reisen inspiriert- ganz klar. In den letzten drei Wochen habe ich so viele atemberaubende Orte und Bauwerke gesehen, die nettesten Menschen kennengelernt und Erfahrungen gewonnen, dass ich nun voller Ideen bin.
 Seit einem halben Jahr planten Elise und ich unsere Interrail- Reise, die uns durch 5 verschiedene europäische Städte, nämlich Prag, Budapest, Ljubljana, Florenz, Nizza und Barcelona führen sollte und waren die gesamte Planung über mehr als euphorisch. Wir konnten die ganze Zeit überhaupt nicht glauben, dass wir gerade wirklich das in die Tat umsetzten, von was wir Monate nur gesprochen hatten.
 Es lohnt sich auf jeden Fall jede der Städte einen Besuch abzustatten, denn überall gibt es so viel Schönheit zu entdecken. Party und tolle Bauwerke in Budapest und Prag, Chillen in slowenischen Hipstercafés, Straßenmusik in Florenz, Strandtage in Nizza und beeindruckende Architektur in Barcelona. Und wenn mir die Reise einige Dinge mitgegeben hat, dann ist das wie wertvoll offene Grenzen und ein friedliches Europa im Allgemeinen doch ist. Wie problemlos Kulturen miteinander korrespondieren können, wie schön es ist sich mit Menschen aus einem anderen Land auszutauschen. Und: Lasse deine Nikon nie nie nie im Hostel liegen. Mein großes Drama in Nizza war definitiv der Kamera Diebstahl, weshalb ich auch so gut wie keine Urlaubsfotos der Reise besitze. Ich muss mal schauen, ob das mit dem regelmäßigen Bloggen auch direkt wieder klappt ohne Kamera.
Ich wünsche euch einen wunderschönen Tag (trotz dem Regen hier leider)! Macht das beste draus!

Sonntage sind generell eine gute Sache würde ich mal behaupten. Alle sind komplett im Wochenendmodus angekommen und oft ist der Sonntag einfach so ein gemütlicher daheimsein Chiller Tag, an dem wenig bis gar nichts passiert. Ausschlafen und von den Eltern am Wochenende bekocht werden hat natürlich große Vorteile. Sonntag ist also meistens der Entspannung gewidmet. Wäre also der ideale Tag um sich in aller Ruhe in die Badewanne zu legen, Musik anzuschalten und das Nichtstun auszukosten. Meistens. Wie  ich euch in meinem ersten Post überhaupt auf diesem Blog  berichtet habe, hege ich eine Badewannenabneigung und eine dafür umso größere Duschobsession. Trotzdem haben meine Freundinnen und ich uns an den Badewannen-Sonntag gehalten, als wir vor zwei Wochen circa ein Fotoprojekt veranstalteten und mehr als überzeugt von den Ergebnissen waren. Weil auch die Ressonanz durchweg positiv war und ihr die Idee und die Fotos spitze fandet, zeige ich euch heute den zweiten Teil der Fotos featuring Laura. Meine Freunde sind eben auch nur zu hübsch um diese Schönheit nicht zu erwähnen und ausreichend mit euch zu feiern!

Ich und sicher auch Laura freuen uns über weitere Kommentare und Tipps von eurer Seite! Ich wünsche euch noch einen schönen Tag und sende dicke Knutscher!

Sundays be like

Freitag, 12. Mai 2017


Sonntage sind generell eine gute Sache würde ich mal behaupten. Alle sind komplett im Wochenendmodus angekommen und oft ist der Sonntag einfach so ein gemütlicher daheimsein Chiller Tag, an dem wenig bis gar nichts passiert. Ausschlafen und von den Eltern am Wochenende bekocht werden hat natürlich große Vorteile. Sonntag ist also meistens der Entspannung gewidmet. Wäre also der ideale Tag um sich in aller Ruhe in die Badewanne zu legen, Musik anzuschalten und das Nichtstun auszukosten. Meistens. Wie  ich euch in meinem ersten Post überhaupt auf diesem Blog  berichtet habe, hege ich eine Badewannenabneigung und eine dafür umso größere Duschobsession. Trotzdem haben meine Freundinnen und ich uns an den Badewannen-Sonntag gehalten, als wir vor zwei Wochen circa ein Fotoprojekt veranstalteten und mehr als überzeugt von den Ergebnissen waren. Weil auch die Ressonanz durchweg positiv war und ihr die Idee und die Fotos spitze fandet, zeige ich euch heute den zweiten Teil der Fotos featuring Laura. Meine Freunde sind eben auch nur zu hübsch um diese Schönheit nicht zu erwähnen und ausreichend mit euch zu feiern!

Ich und sicher auch Laura freuen uns über weitere Kommentare und Tipps von eurer Seite! Ich wünsche euch noch einen schönen Tag und sende dicke Knutscher!


Der Frühling ist wunderschön! Es gibt tausende Gründe, die das belegen. Eis essen, Fahrrad fahren, im Park entspannen, Sonnenbrillen und keine Jacke tragen, fröhliche Gesichter, die vollen Straßen und Cafés, frischer Spargel, blühende Magnolienbäume und sich von der Sonne bestrahlen lassen. Ich hatte heute einen wunderschönen Frühlings-Samstag mit meiner lieben Freundin Elise. Wir sind zunächst ein wenig über den Markt und die Geschäfte geschlendert. Dann hat Elise völlig spontan entschlossen sich einen Helix stechen zu lassen, was sie auch getan hat. Dann ein wenig chillen im Park und Menschen beobachten. Das ist sowieso sehr interessant. Wie sich Menschen verhalten, wenn die Sonne wieder rauskommt. Denn plötzlich ist jeder auf der Straße oder im Park. Das ist so wunderschön! Wenn die gesamte Stadt voller glücklicher Menschen sind, die im Frühling das sehen was er ist: Ein Neubeginn und die Zeit um so viele schöne Dinge zu tun.
Ich hatte sowieso meine Kamera dabei um ein paar schöne Frühlingseindrücke einzufangen, also hat Elise mich und mein heutiges Outfit gleich abgelichtet. Auch wenn die Bilder vielleicht wenig professionell erscheinen, mag ich den Vibe der Fotos total! Ich wünsche euch noch einen tollen Tag und viel Sonne für die kommenden, eure Linda


Bluse - Secondhand
Rock - Pull & Bear
Strumpfhose - h&m
Schuhe - zara
Sonnenbrille - I am
Soft-bh - Hollister
Café - Backwerk

Sowas wie Sommer

Mittwoch, 10. Mai 2017


Der Frühling ist wunderschön! Es gibt tausende Gründe, die das belegen. Eis essen, Fahrrad fahren, im Park entspannen, Sonnenbrillen und keine Jacke tragen, fröhliche Gesichter, die vollen Straßen und Cafés, frischer Spargel, blühende Magnolienbäume und sich von der Sonne bestrahlen lassen. Ich hatte heute einen wunderschönen Frühlings-Samstag mit meiner lieben Freundin Elise. Wir sind zunächst ein wenig über den Markt und die Geschäfte geschlendert. Dann hat Elise völlig spontan entschlossen sich einen Helix stechen zu lassen, was sie auch getan hat. Dann ein wenig chillen im Park und Menschen beobachten. Das ist sowieso sehr interessant. Wie sich Menschen verhalten, wenn die Sonne wieder rauskommt. Denn plötzlich ist jeder auf der Straße oder im Park. Das ist so wunderschön! Wenn die gesamte Stadt voller glücklicher Menschen sind, die im Frühling das sehen was er ist: Ein Neubeginn und die Zeit um so viele schöne Dinge zu tun.
Ich hatte sowieso meine Kamera dabei um ein paar schöne Frühlingseindrücke einzufangen, also hat Elise mich und mein heutiges Outfit gleich abgelichtet. Auch wenn die Bilder vielleicht wenig professionell erscheinen, mag ich den Vibe der Fotos total! Ich wünsche euch noch einen tollen Tag und viel Sonne für die kommenden, eure Linda


Bluse - Secondhand
Rock - Pull & Bear
Strumpfhose - h&m
Schuhe - zara
Sonnenbrille - I am
Soft-bh - Hollister
Café - Backwerk


Ich hatte insgeheim schon immer große Pläne und Visionen. Bescheidenheit kannte ich in dieser Beziehung nicht.
Mit 7 Jahren gründete ich mit meiner Fast-Nachbarin eine Band und schmiedete zusammen mit ihr Pläne über unsere Zukunft als große Weltstars, über die Auftritte, Autogrammkarten und Fans.
Mit 8 fing ich an die vielen Otto- Kataloge, die wir damals nachhause geschickt bekamen, abzuzeichnen und nach und nach eigene Kollektionen und Kataloge zu entwerfen.
Mit 9 dann schrieb ich mein damaliges Lieblingsbuch, das von einer Prinzessin handelte, deren Pferd wegläuft, in ein Theaterstück um und besetzte die vielen Rollen mit allen Charakteren aus meiner Grundschulklasse. Es kam genau zu einer Probe. Sehr unproduktiv, wie ihr euch sicherlich denken könnt. 
Meine Berufswünsche reichten von Supermodel über Tierärztin bis zu Hebamme.
Und auch heute träume ich immer noch. Nicht von Berühmtheit, nicht von viel Geld, aber von Erfolg mit meiner Kreativität. Es ist neben der Familiengründung eines meiner größten Lebenswünsche mit meiner Leidenschaft Geld zu verdienen.
Aber heutzutage ist die Sache doch irgendwie anders als damals zu Grundschulzeiten. Dauernd rufe ich mir in Gedanken wie unwahrscheinlich es ist, bei dem Überfluss in der Design und allgemein in kreativen Branchen, Erfolg zu haben. Es gibt so viele talentierte Menschen, wieso soll ausgerechnet ich einer von ihnen sein? Das hat noch nicht einmal etwas mit mangelndem Selbstvertrauen zu tun. Meistens jedenfalls. Sondern eher damit, dass ich mir durchaus darüber bewusst bin, wie schnell das Schicksal zuschlägt, wenn man nicht auf der Hut ist.
Früher hab ich mein Talent im Gegensatz zu heute selten in Frage gestellt. Und singen konnte ich wirklich nicht und die Regisseurs Arbeit hat mir auch nur wenig gelegen.
Doch dieses bedingungslose Selbstvertrauen, das man als Kind hatte, finde ich irgendwie bewundernswert. Ich habe mich einfach in die Idee gestürzt, angefangen Kollektionen zu malen, Theaterstücke und Songs zu schreiben... und einfach angefangen etwas zu erschaffen.
Und klar, heutzutage sollten die Pläne langsam konkret werden. 
Doch ich glaube ich besitze das, was wichtig ist, um etwas, für mich Großes zu erreichen. Ideen und die Fähigkeit, außerhalb des Rahmens zu denken. Visionen und große Träume zu formulieren und sich die inneren Vorstellungen der Zukunft vor Augen zu führen. Meine Vorfreude auf mein künftiges Leben, auf all das was hinter der Schulzeit liegt, auf die Zukunft, ist riesengroß und kaum in Worte zu fassen. Ich freue mich darauf die Welt zu entdecken, im Studium mehr über meine Interessen zu lernen, neue interessante Leute kennenzulernen, die lieben, was ich liebe und natürlich auf alles was ich erleben, erfahren und lernen werde.
Ich bin 18 Jahre alt. Die durchschnittliche Lebenserwartung einer Frau liegt bei 83 Jahren. Noch nicht einmal ein Viertel meines Lebens ist vorüber und das ist so ein schönes Gefühl! Denn ich liebe das Leben und ich liebe das Gefühl in meinem Bauch und den Gedanken noch dazu, alles noch vor mir- und selbst in der Hand zu haben.
Photos of my 15 year-old self´, taken in 2014

Über das Talent groß zu denken

Sonntag, 7. Mai 2017


Ich hatte insgeheim schon immer große Pläne und Visionen. Bescheidenheit kannte ich in dieser Beziehung nicht.
Mit 7 Jahren gründete ich mit meiner Fast-Nachbarin eine Band und schmiedete zusammen mit ihr Pläne über unsere Zukunft als große Weltstars, über die Auftritte, Autogrammkarten und Fans.
Mit 8 fing ich an die vielen Otto- Kataloge, die wir damals nachhause geschickt bekamen, abzuzeichnen und nach und nach eigene Kollektionen und Kataloge zu entwerfen.
Mit 9 dann schrieb ich mein damaliges Lieblingsbuch, das von einer Prinzessin handelte, deren Pferd wegläuft, in ein Theaterstück um und besetzte die vielen Rollen mit allen Charakteren aus meiner Grundschulklasse. Es kam genau zu einer Probe. Sehr unproduktiv, wie ihr euch sicherlich denken könnt. 
Meine Berufswünsche reichten von Supermodel über Tierärztin bis zu Hebamme.
Und auch heute träume ich immer noch. Nicht von Berühmtheit, nicht von viel Geld, aber von Erfolg mit meiner Kreativität. Es ist neben der Familiengründung eines meiner größten Lebenswünsche mit meiner Leidenschaft Geld zu verdienen.
Aber heutzutage ist die Sache doch irgendwie anders als damals zu Grundschulzeiten. Dauernd rufe ich mir in Gedanken wie unwahrscheinlich es ist, bei dem Überfluss in der Design und allgemein in kreativen Branchen, Erfolg zu haben. Es gibt so viele talentierte Menschen, wieso soll ausgerechnet ich einer von ihnen sein? Das hat noch nicht einmal etwas mit mangelndem Selbstvertrauen zu tun. Meistens jedenfalls. Sondern eher damit, dass ich mir durchaus darüber bewusst bin, wie schnell das Schicksal zuschlägt, wenn man nicht auf der Hut ist.
Früher hab ich mein Talent im Gegensatz zu heute selten in Frage gestellt. Und singen konnte ich wirklich nicht und die Regisseurs Arbeit hat mir auch nur wenig gelegen.
Doch dieses bedingungslose Selbstvertrauen, das man als Kind hatte, finde ich irgendwie bewundernswert. Ich habe mich einfach in die Idee gestürzt, angefangen Kollektionen zu malen, Theaterstücke und Songs zu schreiben... und einfach angefangen etwas zu erschaffen.
Und klar, heutzutage sollten die Pläne langsam konkret werden. 
Doch ich glaube ich besitze das, was wichtig ist, um etwas, für mich Großes zu erreichen. Ideen und die Fähigkeit, außerhalb des Rahmens zu denken. Visionen und große Träume zu formulieren und sich die inneren Vorstellungen der Zukunft vor Augen zu führen. Meine Vorfreude auf mein künftiges Leben, auf all das was hinter der Schulzeit liegt, auf die Zukunft, ist riesengroß und kaum in Worte zu fassen. Ich freue mich darauf die Welt zu entdecken, im Studium mehr über meine Interessen zu lernen, neue interessante Leute kennenzulernen, die lieben, was ich liebe und natürlich auf alles was ich erleben, erfahren und lernen werde.
Ich bin 18 Jahre alt. Die durchschnittliche Lebenserwartung einer Frau liegt bei 83 Jahren. Noch nicht einmal ein Viertel meines Lebens ist vorüber und das ist so ein schönes Gefühl! Denn ich liebe das Leben und ich liebe das Gefühl in meinem Bauch und den Gedanken noch dazu, alles noch vor mir- und selbst in der Hand zu haben.
Photos of my 15 year-old self´, taken in 2014

Hallo ihr schönen Menschen! Ich melde mich zurück mit einem Mode- Beitrag. Und ich habe mir wirklich viele Gedanken gemacht, welcher Look es nach so einer langen Pause würdig ist mit euch geteilt zu werden. Und nun habe ich mich für mein Freitags- Outfit entschieden. Ich trug eine schwarze Netzstrumpfhose, darüber eine schwarze Chiffon-Culotte und ein oversized Boyfriendshirt. Bei den Schuhen habe ich zu den Coolsten gegriffen, die ich besitze. Es sind diese fancy Slipper mit Cutouts und tassel-Applikationen. Außerdem habe ich Schmuck dazu kombiniert. Die genauen Outfitdetails findet ihr unten in dem Post- wie in jedem Outfitpost ab sofort.
Was die Location betrifft: Meine Eltern bauen zur Zeit ein neues Haus bei uns im Ort und dort ist natürlich im Moment noch viel zu tun. Baustelle also. Das kam mir und Marie allerdings sehr entgegen. Denn so ne Baustelle hat tatsächlich was als Hintergrund. Was haltet ihr von dem Look und meinen Fotos? Ich freue mich natürlich wie immer wie wild auf eure Anmerkungen und Kommentare. Dicke Küsse an euch!


Shirt- Secondhand
Gürtel - Zara
Culotte - Secondhand
Strumpfhose - Calzedonia
Slipper - Zaful
Kette - Ringding
Ohrring - Primark

Baustellen vibes

Freitag, 5. Mai 2017


Hallo ihr schönen Menschen! Ich melde mich zurück mit einem Mode- Beitrag. Und ich habe mir wirklich viele Gedanken gemacht, welcher Look es nach so einer langen Pause würdig ist mit euch geteilt zu werden. Und nun habe ich mich für mein Freitags- Outfit entschieden. Ich trug eine schwarze Netzstrumpfhose, darüber eine schwarze Chiffon-Culotte und ein oversized Boyfriendshirt. Bei den Schuhen habe ich zu den Coolsten gegriffen, die ich besitze. Es sind diese fancy Slipper mit Cutouts und tassel-Applikationen. Außerdem habe ich Schmuck dazu kombiniert. Die genauen Outfitdetails findet ihr unten in dem Post- wie in jedem Outfitpost ab sofort.
Was die Location betrifft: Meine Eltern bauen zur Zeit ein neues Haus bei uns im Ort und dort ist natürlich im Moment noch viel zu tun. Baustelle also. Das kam mir und Marie allerdings sehr entgegen. Denn so ne Baustelle hat tatsächlich was als Hintergrund. Was haltet ihr von dem Look und meinen Fotos? Ich freue mich natürlich wie immer wie wild auf eure Anmerkungen und Kommentare. Dicke Küsse an euch!


Shirt- Secondhand
Gürtel - Zara
Culotte - Secondhand
Strumpfhose - Calzedonia
Slipper - Zaful
Kette - Ringding
Ohrring - Primark


Minus zwanzig Grad haben sie gesagt. Schneesturm haben sie gesagt. Zieht euch alles an was geht, haben sie gesagt. Also habe ich erst mal eine richtig warme Jacke rausgekramt, die meine Mutter damals in ihrer Jugend anhatte und die ich jetzt wieder auftrage. Eskimojacke nenne ich die auch. Heute morgen war dann auch richtig was los vor meinem Fenster. Die Schneeflocken fielen mir geradezu zu Füßen. Auch nicht schlecht. 
Und dann musste ich mir natürlich meine Freundin schnappen und erst einmal einen schönen Spaziergang übers Feld unternehmen. Mit Fotobeweis. Denn dass es noch Schnee gibt diesen Winter habe ich wirklich nagezweifelt. 2017 fängt gut an. 


Woher was?
Jacke - second hand
Hose - Esprit
Pulli - SheIn*
Schuhe - vagabond
Schal - h&m

sieht wie gepudert aus

Mittwoch, 4. Januar 2017


Minus zwanzig Grad haben sie gesagt. Schneesturm haben sie gesagt. Zieht euch alles an was geht, haben sie gesagt. Also habe ich erst mal eine richtig warme Jacke rausgekramt, die meine Mutter damals in ihrer Jugend anhatte und die ich jetzt wieder auftrage. Eskimojacke nenne ich die auch. Heute morgen war dann auch richtig was los vor meinem Fenster. Die Schneeflocken fielen mir geradezu zu Füßen. Auch nicht schlecht. 
Und dann musste ich mir natürlich meine Freundin schnappen und erst einmal einen schönen Spaziergang übers Feld unternehmen. Mit Fotobeweis. Denn dass es noch Schnee gibt diesen Winter habe ich wirklich nagezweifelt. 2017 fängt gut an. 


Woher was?
Jacke - second hand
Hose - Esprit
Pulli - SheIn*
Schuhe - vagabond
Schal - h&m

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